News

By Detlef Sander 24 May, 2016
Deutsche Stadtmarketing bietet in Kooperation mit der pirobase imperia gmbh den Nutzern des Imperia CMS (z.B. Stadt Berlin, Stadt Köln, Stadt Nürnberg, Stadt Hanau) die Möglichkeit, Inhalte aus Imperia direkt in die City Apps auszuspielen. Die Redakteure erhalten auf Wunsch die Möglichkeit, für neue Informationen zu entscheiden, ob Texte und Bilder auch in der zugehörigen App angezeigt werden. 
By Detlef Sander 18 Jan, 2016
Ingrid Desselmann wurde zum 11. Januar als neue Geschäftsführerin der Gesellschaft berufen. Bis Ende 2015 war Ingrid Desselmann als Leitung Vertrieb und Stadtmarketing der CITYGUIDE Deutschland GmbH tätig, die sie seit 2011 in verantwortlicher Position erfolgreich zum Marktführer für City Apps aufgebaut hatte. 

Detlef Sander, der die Deutsche Stadtmarketing GmbH in 2008 gegründet hatte, bleibt dem Unternehmen weiter als Unternehmensbeirat verbunden.
By Detlef Sander 29 Oct, 2015
Ausgangssituation: Digitale City-Initiativen: Ausgangspunkt für eine lebendige Innenstadt?
Digitale City-Initiativen (z.B. atalanda.com/wuppertal, bayreuth.cityguide.de, www.simply-local.de/bremen ) gibt es inzwischen fast in jeder Stadt. Sie werden entweder von lokalen Handels- und Werbegemeinschaften oder von lokalen City- und Stadtmarketingorganisationen betrieben und haben das Ziel, Innenstädte durch Sichtbarmachung und Vernetzung der Angebote der lokalen Akteure (insbesondere Handel, Gastronomie und Tourismus, aber auch Kommune, Verbände und Vereine) attraktiver für Bürger und Besucher zu machen. Man hofft so, einer befürchteten – und teilweise aufgrund des wachsenden Online-Handels bereits zu beobachtenden – „Verödung der Innenstädte“ durch Geschäftsschließungen entgegenzuwirken und die Chancen der Digitalisierung proaktiv zu nutzen.
Ziel ist es oft, die vielfältigen Angebote insbesondere auch kleinerer oder bisher abstinenter Anbieter zu vertretbaren Kosten sichtbar, vernetzbar und damit überlebensfähig zu machen und so die Vielfalt der Innenstadt im Wettbewerb mit den internationalen Online-Händlern (z.B. Amazon, eBay, inzwischen aber auch grenzüberschreitende Anbieter z.B. aus Großbritannien) zu sichern. Immerhin suchen nach einer aktuellen Studie mehr als 80% der mobilen Smartphone-Nutzer online regelmäßig nach lokalen Angeboten und nutzen die Suchergebnis-se in 50% der Fälle auch zu einem Anbieterbesuch (in der Innenstadt) offline. Die Autoren der genannten Studie kamen zum Schluss, dass trotz evtl. Preisvorteile von Amazon & Co. online oft nur gekauft wird, weil der vergleichbare lokale Anbieter nicht gefunden werden konnte. Des Weiteren bieten derartige City-Initiativen auch eine geeignete Basis, um umfangreiche neue Dienstleistungsangebote entstehen zu lassen, man denke etwa an anbieterübergreifende logistische Angebote sowie Aktivitäten im Umfeld des Social Entrepreneurship.
Zentrales Ziel von City-Initiativen ist somit die Wiederbelebung der Innenstadt durch Vernetzung von Online und Offline. Wichtiges Instrument einer derartigen Belebung durch Vernetzung sollte im Unterschied zu bisher – vgl. Stand der Forschung – die Etablierung einer Ko-Produktions- und Ko-Kreations-Community mit Interaktionsmöglichkeiten, aktivem Austausch (Pilotprojekte) und dem Nachweis von Wirksamkeit (Grundlagenforschung) sein.

Stand der Forschung
Trotz der Bedeutung, die digitale City-Initiativen für Städte haben können, befindet sich der Markt für Plattformen noch in einem sehr frühen Stadium und wird – abgesehen von den oft integrierten großen amerikanischen Suchmaschinen (vor allem Google mit seinen auf lokale Anfragen ausgerichteten Angeboten wie Google Merchant Center, Google My Business) und Online-Marktplätzen mit lokaler Eingrenzungsmöglichkeit (z.B. bei Amazon, eBay) – vor allem von Startups dominiert wie der Atalanda GmbH, Bad Reichenhall, oder dem City App-Marktführer CITYGUIDE AG, Zürich. Erstere bietet kombinierte Online-/Offline-Marktplätzen in Berlin, Hamburg, Salzburg und Wuppertal an, letztere bietet ihre durch Kommunen initiierten, autorisierten und beworbenen Apps inzwischen in mehr als 350 Städten und Gemeinden in Deutschland, Österreich, Schweiz, Italien und Spanien an. Gerade letztere Plattform über-zeugt – im Gegensatz zu anderen – bei der Gestaltung ihres (nativen) mobilen Auftritts, der es dem Nutzer ermöglicht, mit einer App unterwegs auf alle relevanten Informationen im Wechselspiel mit den lokalen Akteuren zuzugreifen. Diese positive Einschätzung durch Nutzer er-kennt man z.B. auch daran, dass die City Apps der CITYGUIDE AG in den entsprechenden Stores Spitzenpositionen bez. Download und Nutzung einnehmen. Die geplanten (und oft bei Präsentationen kommunizierten) Visionen für digitale City-Initiativen reichen von einer einfachen gemeinsamen Internetpräsenz aller Akteure über einen Online-Marktplatz für konkrete Angebote der Akteure hin zu einem komplexen und konfigurierbaren Unterstützungsangebot (z.B. mit Initiativen wie „Click & Collect“, „Kaufen und Liefern“, One-Stop-City, IT-gestütztes Anliegen- und Beschwerdemanagement, Parkplatzfinder, kooperative Sanierungsprojekte, Ticketing). Allerdings ist die heutige Realität der digitalen City-Initiativen von diesen Visionen noch weit entfernt, da die angebotenen Plattformen oft nur ein Content Management System darstellen, das in Richtung Responsivität (Anpassbarkeit an Bildschirmgrößen von PCs, Tablets und Smartphones), Anpassbarkeit des Designs (austauschbare Farben und Logos) sowie Anpassbarkeit der Navigation (aufgrund der Inhalte) für die speziellen mobilen Bedürfnisse angepasst wurde. Es fehlen die technologischen Voraussetzungen, um die kommunizierten Visionen auch umsetzen zu können: Produktinformationsmanage-ment, Kampagnenmanagement, Multi-Channel-Publizierung, Social-Media-Integration, Smart-View-Technologie, Mehrsprachigkeit und Mehr-Mandanten-Architektur sowie wichtige Funktionalitäten in Richtung Metrics, Analytics, Recommendation, Prediction und Marketing Automation.
Es überrascht daher nicht, dass eine Integration und Neukonzeption weiterer Angebote eine technologische Neuaufstellung und Automatisierung bei den Plattformen bedeutet: Für Fragestellungen der stärkeren Ko-Kreation und Ko-Produktion von Dienstleistungen werden neben Erhebungen von Präferenzen der Bürger und Besucher auch datengetriebene Nutzungserfassungs- und -auswertungstools notwendig, wie diese z.B. auch in der Lösung SAP City Connect der SAP AG vorgesehen und am Beispiel Barcelona getestet wurden (Projektpartner SAP). Idee ist, Menschen, Orte und Dinge über eine einfach zu bedienende mobile Anwendung miteinander zu verbinden und somit den Aufenthalt in der Stadt für Besucher noch attraktiver zu gestalten. Eine ähnliche Entwicklung geht derzeit das KMU pirobase imperia GmbH in Köln (Projektpartner PI), ein langjähriger Versorger von Städten mit CMS-Systemen mit nativer mobiler Webseite: Dort wird – auf Basis der Erfahrungen mit der City App der CITYGUIDE AG an einer Weiterentwicklung der kommunalen Angebote gearbeitet, insbesondere – wie auch bei SAP City Connect – unter Verwendung von smarter Marktforschung, d.h. der Nutzung von datengetriebenen Informationen und Angeboten für mobile Besucher und Bürger etwa aufgrund ihres Informationsverhaltens.
Die Plattformanbieter (z.B. CITYGUIDE oder der Projektpartner DSM) denken in dieser Richtung, aber es fehlen Ihnen die entsprechenden Voraussetzungen, die in Kooperation mit Anbietern technologisch weiterentwickelter Plattformen aus anderen Bereichen zusammen-wachsen können (z.B. den Projektpartnern PI und SAP). Erst mit dieser technologischen Neuaufstellung kann es gelingen, die kommunizierten Visionen Realität werden zu lassen und damit die Innenstädte vor der Verödung zu retten.

Spezifischer Bedarf der Akteure
Um den spezifischen Bedarfen der Akteure zu begegnen, aber auch um die Grundlagenforschung in diesem Bereich voranzubringen ist daher folgende Zielsetzung erfolgt:
Im Rahmen des Projekts soll eine digitale City-Initiative zeitgerecht und skalierbar gemeinsam mit den Betroffenen konzipiert, bewertet und pilothaft in zwei unterschiedlich großen Städten umgesetzt werden. Technologische Basis bilden einerseits die in der Durchsetzung so erfolg-reichen traditionellen Elemente der City App der CITYGUIDE AG bzw. Deutsche Stadtmarketing GmbH (Projektpartner DSM) sowie andererseits innovative Ko-Kreations- und Ko-Produktions-Ansätze von SAP und pirobase imperia GmbH (Projektpartner SAP und PI). Beide Entwicklungspartner bringen sich einerseits in das Projekt am Beispiel der Stadt Bayreuth mit ihren ca. 70.000 Einwohnern ein. Bayreuth nutzt seit Jahren erfolgreich die Angebote der CITYGUIDE AG und verfügt über eine hoch responsive Webseite. Da die Skalierbarkeit insbesondere allerdings in Richtung kleinerer Städte Probleme aufweisen kann (geringere Bürgeranzahl und Besucherfrequenz, dadurch erhöhte Herausforderungen bez. der Rentabilität), wird die (kleinere) Kommune Scheidegg als zweites Pilotprojekt genutzt. Beide Kommunen sind seit Jahren zum Thema digitale City-Initiativen ebenso wie bürger- und besuchernahe Verwaltung vorbildlich. So hat die Stadt Bayreuth gerade eine sehr erfolgreiche Unterstützungshilfe für „Familien in Bayreuth“ eingeführt mit innovativen Dienstleistungsangeboten in vielfältiger Vernetzung und ist dafür in Vergleichen als vorbildlich herausgestellt worden.

Das geplante System-Design der zu entwickelnden KomiT-Plattform als, um insbesondere Ko-Produktion und Ko-Kreation, erweiterte CityApp ist in Abbildung 1, in Form eines ersten Entwurfs, dargestellt. Konkret soll – neben den pilothaften Implementierungen in Bayreuth und Scheidegg auf Basis eines skalierbaren Systems – untersucht werden, wie und in welchem Umfang eine offizielle City App das mobile Stadtmarketing verbessert und die Ko-Kreation und Ko-Produktion von Dienstleistungen befördert. Dazu wird jeweils die ganze Stadt in einer einzigen App mit allen mobil relevanten Inhalten abgebildet und ihre Wirkungen mittels verhaltensökonomischen Experimenten überprüft. Die City App ist dabei Plattform für den Einzelhandel mit lokalen Angeboten und Coupons aber auch für praktische Funktionen und Tools bei maximaler Reichweite (Web, iPhone und Android App) und hoher Vernetzung zu Google sowie einer Push-Funktion. Bezüglich Nutzerfreundlichkeit und -interaktion ist die City App als bestes und attraktivstes Tool zu konzipieren. Bedeutsam ist zudem die Erprobung verschiedener Vernetzungen als Public Private Partnership-Modell, etwa im Rahmen der Integration in die städtische Website und die lokale Bewerbung in der Stadt.

Kooperationspartner und Vorarbeiten
Die Universität Bayreuth, genauer die drei beteiligten Lehrstühle (kurz: UBT) forschen seit Jahren zum Thema innovative Ansätze zur Stadt- und Regionalentwicklung mittels Bürgerbeteiligung und (technologiebasierter) Vernetzung. Zentrale Themen sind „Marktorientierte Gestaltung neuer Produkte und Dienstleistungen“, „Ko-Produktion bis hin zur Value-Ko-Kreation“, „Untersuchung des Informations- und Kaufverhaltens bei neuen Produkten und Dienstleistungen“, „Qualitäts- und Produktivitätsmessung bei Dienstleistungen“ sowie „Entwicklung und Einsatz innovativer Medien“ mit einem starken datenanalytischen Hintergrund (Schwerpunkt . smarte Marktforschung 4.0). Über die AG Entrepreneurship & Innovation sind sie für die Gründungsaktivitäten an der UBT und die enge Vernetzung zwischen Stadt/Region mit UBT zuständig und haben zahlreiche große BMBF-, BMWi- und DFG-Projekte durchgeführt.
Zielsetzung des Betriebswirtschaftlichen Forschungszentrums für Fragen der mittel-ständischen Wirtschaft e.V. an der Universität Bayreuth (kurz: BF/M) ist es, die Unternehmen der Region und die Wissenschaft zu vernetzen. Digitalisierung und ihre Auswirkungen auf Geschäftsprozesse sind derzeit das beherrschende Thema in zahlreichen Forschungs- und Praxisprojekten. Das Zentrum ist über zahlreiche Projekte und eigene, regel-mäßig stattfindende Arbeitskreise eng vernetzt mit den betrieblichen und kommunalen Akt-euren.

Die Deutsche Stadtmarketing Gesellschaft (kurz: DSM) ist Dienstleister im Bereich mobiler Anwendungen für Städte, Landkreise und Tourismus-Einrichtungen sowie die Vermarktung der regionalen Wirtschaft in mobilen und sozialen Medien. Sie unterstützt Kommunen und Unternehmen bei der Aktivierung der Innenstädte und der Ansprache attraktiver Zielgruppen. Im Jahr 2008 wurde mit City2Click das erste handybasierte Stadtinformationssystem entwickelt und in Projekten erprobt. Ab dem Jahr 2009 liefen zahlreiche Projekte mit Städten, Landkreisen und Verkehrsunternehmen erfolgreich im Regelbetrieb mit insgesamt über 10.000 Info-Punkten mit mobilen Informationen für Smartphones. Ab dem Jahr 2010 wurde das Incentive-System PremioCent entwickelt, um Kunden für Feedback, Ladenbesuche und Reaktion auf Werbung zu belohnen. 2013 wurde das System um ein komplettes Couponing erweitert. Später erfolgte die Umstellung aller Angebote auf spezielle Smartphone-Apps, die auch moderne Funktionen wie iBeacon unterstützen. Die DSM stellt in der Stadt einen B2B Außendienst, der die Händler, Gastronomen und Dienstleister in der Stadt bzgl. der Möglichkeiten der City App berät und Dienstleistungen des Digitalen Marketings anbietet. Über den Außendienst sowie eine interaktive Plattform wird auch die Monetarisierung praktisch umgesetzt. DSM verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Einbeziehung des loka-len Gewerbes in offizielle mobile Plattformen (u.a. City Apps und Couponing).

Die pirobase imperia GmbH (kurz: PI) ist ein Anbieter von technologisch und qualitativ hochwertigen Content Management (CMS)- und Product Information Management-Lösungen. Mit über 1.000 Installationen gehört das Unternehmen bereits seit Jahren zu den führenden CMS-Herstellern im deutschsprachigen Raum. Die pirobase imperia GmbH wurde 1995 gegründet. Rund 100 Mitarbeiter an den Standorten in Köln und Frankfurt unterstützen Organisationen unterschiedlicher Größen dabei, ihre Content Prozesse zu optimieren und so eine höhere Wertschöpfung zu erzielen. Zu den Kunden zählen Konzerne wie BASF, Bosch, Siemens, Munich RE, DekaBank und AXA, Medienunternehmen wie meinestadt.de und der Bayerische Rundfunk, mittelständische Unternehmen wie Siegenia Aubi und Pilz und zahlreiche öffentliche Institutionen wie zum Beispiel das Land Baden-Württemberg oder die Stadt Berlin. Durch Partnerschaften und technologische Allianzen verfügt das Unternehmen über ein starkes Netzwerk, um vollständig integrierte Softwarelösungen anzubieten und die Entwicklung von zukunftssicheren Standards voranzutreiben. Das Unternehmen ist insbesondere auch ein Spezialist zu Themen wie CMS-basiertes Data Mining und Predictive Analysis und wird auch hierzu seine Expertise in das Projekt einbringen.

Das SAP Innovation Center Network (ICN), Bereich Research & Innovation (R&I) (kurz: SAP) ist Teil der SAP SE, dem führenden Anbieter von Unternehmenssoftware mit Stammsitz in Walldorf. SAP sieht Dienstleistungsinnovationen auf Basis hochmoderner und flexibler Informationstechnologien und die zunehmende Digitalisierung als wesentliche Treiber zukünftiger Wertschöpfung. Als Teil des SAP Entwicklungsbereichs identifiziert, erforscht und entwickelt SAP ICN R&I neue Technologien und Ansätze, die SAPs zukünftige Lösungen im Sinne einer Smart Service Welt strategisch beeinflussen. Die markt- und kundenanforderungsorientierte Forschung bildet die Grundlage der Innovationskraft und Branchenkompetenz von SAP. SAP entwickelt seit einiger Zeit neue Ansätze für eine urbane Plattform und testet diese weltweit wie auch in Deutschland (z.B. in Nürnberg). Zentrales Anliegen ist die Vernetzung aller relevanten Informationen – vom Einzelhandel über ÖPNV zu Gastronomie und Tourismus.

Verwertungskonzept
Die entwickelte KomiT-Plattform kann innerhalb des Forschungsprojektes nur beispielhaft ausgewählte, besonders relevante, Prozesse umsetzen und somit einen Markteintritt des Pro-duktes City App-KomiT nur vorbereiten. Insbesondere durch die Analyse verhaltensökonomi-scher Aspekte, die breite Öffentlichkeitsarbeit und die Einbeziehung aller relevanten Akteure wird ein nachhaltiger Projekterfolg gesichert. Eine City App-Entwicklung mit der Verwirklichung von Ko-Produktions- und Ko-Kreations-Mechanismen ist eine absolute Marktneuheit und wird nicht nur die Projektpartner wirtschaftlich stärken sondern insbesondere der Verödung von Innenstädten, durch die Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe und deren Verbindung mit überregional agierenden Unternehmen, entgegenwirken. Hier liegt auch das zentrale Ziel von KomiT eine generalisierte Lösung zu entwickeln, welche einer schnellstmöglichen Adaption auf andere Gebietskörperschaften, insbesondere Städte ermöglicht.
Es wird ein gesellschaftlicher Mehrwert durch die offene Kommunikationskultur einer solchen Openinnovation-Plattform generiert der sowohl Verwaltungsprozesse verschlankt als auch den Bürger in einen Beteiligungsprozess involviert. Die Verbreitung von Bürger- und Nonprofit-Angeboten wird ebenfalls gestärkt und eine Basis für neue Geschäfts- und Beteiligungsmodelle geschaffen. Die weitere Verbreitung und wirtschaftliche Verwertung der Projektergebnisse wird durch die Projektpartner in einem Zeitraum von ein bis zwei Jahren angestrebt.
Natürlich ist auch von einem wissenschaftlichen Mehrwert für die Forschungspartner, die ein bisher nicht realisierbares, Projekt mit allen gesellschaftlichen Akteuren begleiten und Analysen erwartet. Entsprechend relevante Publikationen werden entstehen und die Basis für eine ganz neue Ebene der gesellschaftlichen Zusammenarbeit bilden.
By Detlef Sander 29 Apr, 2014

Mit einem in Deutschland in dieser Form bislang einmaligen PPP (Public Private Partnership) läutet die Stadtverwaltung in Stolberg ein neues Medienzeitalter ein. Ein ganzes Bündel modernster Kommunikationsformen, abgestimmt mit den klassischen Medien, kommt in Stolberg zum Einsatz, ohne dass die Stadt dafür Haushaltsmittel aufwendet.

Die Vorbereitungen der beteiligten Unternehmen und Verwaltungsbereiche laufen bereits seit Monaten. Schon Ende 2013 unterzeichneten die beteiligten Unternehmen CITYGUIDE AG, net-Com AG und Neomedia GmbH mit der Stadt Stolberg einen in dieser Form bislang einzigartigen PPP-Vertrag. Die Stadt Stolberg wird durch diesen Vertrag in die Lage versetzt, neben der Modernisierung der Website und verschiedener Print-Publikationen, auch SocialMedia-Plattformen mit zeitgemäßen Werkzeugen nutzen zu können und einen sehr weit gehenden Einstieg in die mobile Welt umzusetzen. So erhält Stolberg nun eine App für iOS- und Android-Geräte, sowie eine Webapp für Nutzer anderer Geräte.

Die Website der Stadt Stolberg zeigt sich in einem modernen visuelleren Outfit und einer überarbeiteten neuen Menüführung. Im Zuge der Modernisierung wurden auch die Webauftritte des ehemals getrennten Fachbereichs 3 (Soziales) und der Webauftritt von CampAstrid in den Hauptauftritt integriert. Die Website wurde durch eine moderne Veranstaltungsplattform ergänzt, die auch Veranstaltern und Vereinen die Integration eines eigenen Veranstaltungskalenders in ihre Webpräsenzen erlaubt. Darüber hinaus verfügt der neue Webauftritt über Schnittstellen zu der zeitgleich erstellen Smartphone-App, so dass Bürgerservice, News und Veranstaltungen ohne weiteren Aufwand automatisch in die App übernommen werden. Auch eine Steuerung von Auftritten der Stadt in sozialen Netzen (wie z,B. die Facebook-Seite der Stolberg Touristik) können über die neue Homepage automatisch mit Informationen aus dem Internetauftritt versorgt werden.

Die neue Stolberg-App bietet neben den wichtigsten Informationen des Webauftrittes, handygerecht präsentiert, viele weitere Informationen für Einwohner und Besucher der Stadt Stolberg. Vor allem für Touristen interessant ist die Möglichkeit zum virtuellen Besuch der Stadt Stolberg durch verschiedene 360°-Panoramen, in denen sich Nutzer mit dem Bewegungssensor des Smartphones bewegen können. Dies ist ein Angebot, wie es selbst die meisten Großstädte nicht vorhalten. Daneben finden sich in der App Informationen über Sehenswürdigkeiten in Stolberg, Öffnungszeiten und andere wichtige Informationen. Hervorzuheben ist bei der App-Umsetzung, dass Unternehmen gleichberechtigt neben den städtischen Informationen integriert werden. So erhält nun auch die Wirtschaft Ihre Möglichkeit zur mobilen Präsentation Ihrer Unternehmen und Angebote. Diese sind überwiegend mit der gleichen 360°-Technik zu erkunden, wie die interessanten Orte und Plätze in Stolberg. Daneben finden sich ortsabhängige Informationen, Leistungen und Produkte, sowie besondere Angebote und ein Routing zu den Anbietern.

Um Stolberg attraktiver für einen Besuch und den Einkauf zu machen, werden in Stolberg in den nächsten Monaten kostenlose öffentliche Internet-Hotspots eingerichtet, die mittels Werbung der örtlichen Unternehmen, vermittelt durch die CITYGUIDE AG finanziert werden.

Erstmalig in Deutschland wird in einem städtischen Umfeld das Belohnungssystem PremioCent eingesetzt, um den Besuch bei Stolberger Anbietern zu belohnen. PremioCent ist Bestandteil der Stolberg-App und ermöglicht das Sammeln von PremioCents durch den Besuch der teilnehmenden Ladenlokale. Wer bei seinem Besuch auch etwas kauft, erhält eine zusätzliche Belohnung bei den meisten teilnehmenden Anbietern. Gesammelte PremioCents können Kunden direkt gegen attraktive Prämien Stolberger Unternehmen eintauschen und abholen. Das Sammeln funktioniert über das Scannen der grünen PremioCent-QRCodes mit dem QRCode-Scanner der Stolberg-App. Einige Anbieter setzen schon auf die neue iBeacon-Technologie, die mittels eines kleinen Bluetooth-Senders Kunden bereits vor dem Laden über Angebote informiert, sie beim Betreten des Ladenlokals begrüßt und automatisch die Belohnung anbietet. Die Technologie wird in der nächsten Version der Stolberg-App integriert sein und kann bis dahin mit der PremioCent-App bereits getestet werden.

Mit den eingeleiteten Maßnahmen wird Stolberg als Einkaufsstadt und Ausflugsziel attraktiver gemacht und eine Wende in der Entwicklung eingeleitet, bei der gerade in Stolberg der Internethandel den stationären Anbietern das Leben zunehmend schwer macht. Die Maßnahmen werden keine schlagartige Wirkung entfalten, aber mittelfristig den Standort Stolberg deutlich stärken und die Lebensgrundlage der teilnehmenden Unternehmen sichern. Der Besuch der Stadt Stolberg soll einen Erlebnischarakter bekommen und eine virale Wirkung entfalten.

By Detlef Sander 21 Mar, 2014
25 Jahre world-wide-web (www) und der 20. Geburtstag der net-Com AG. Genug Gründe in diesem Jahr die CeBIT zu besuchen. Insbesondere den Stand B62 in Halle 7, der zu den größten im Public Sector Parc gehörte und viele Highlights bot. Bereits im Vorfeld hatten sich unter anderem das Innenministerium und das Wirtschaftsministerium angekündigt.

Wirtschaftsinister Olaf Lies begeisterte sich persönlich für die Innovationen der net-Com AG aus den Bereichen Apps, Mobile und Lösungen rund um den neuen Personalausweis (nPA).

Über die vorgestellten integrierten eGovernment-Lösungen lassen sich online-Dienstleistungen komplett über das Internet abwickeln, inklusive Einsatz des neuen Personalausweises.

Zahlreiche weitere Besucher informierten sich über active-City und die Ressourcenverwaltung PROCURARE. Das mit der active-City-Lounge eingeführte Standkonzept mit seinen gastronomischen Angeboten, bot den Kunden Gelegenheit in entspannter Atmosphäre Gespräche mit den Mitarbeitern der net-Com AG zu führen.
By Detlef Sander 11 Mar, 2014

Die Meldungen überschlagen sich mit neuen mobilen Technologien und App-Angeboten. Die Smartphone-Dichte in Deutschland liegt bei mehr als 40 Mio. und mehr als 55% der Bundesbürger nutzen inzwischen das mobile Internet. Für die digitale Generation selbstverständlicher Alltag, ist dies für viele öffentliche Verwaltungen noch Neuland. Mobile Technologien werden die Verwaltungsarbeit und das Verwaltungshandeln derartig verändern, wie vor vielen Jahren die Einführung der elektronischen Datenverarbeitung. Viele Verwaltungen werden unvorbereitet von diesen Veränderungen getroffen. Im Rahmen des BDIP-Barcamps wurden mit 3 kurzen Impulsvorträgen und einer Diskussionsrunde mobile Trends für die Verwaltungen und zukünftige Änderungen in Verwaltungsabläufen und Bürgerkommunikation aufgezeigt.

Teilnehmer der Diskussion waren:

  • Franz-Reinhard Habbel, Sprecher des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB)
  • Henning Sklorz, bremen.online GmbH
  • Detlef Sander, Geschäftsführer, Deutsche Stadtmarketing GmbH und Vorstandsvorsitzender, net-Com AG
  • Moderation: Rainer Appelt, Pressestelle der Landeshauptstadt Hannover, Vorsitzender des BDIP
By Detlef Sander 05 Mar, 2014

Immer mehr Städte haben Probleme mit der galoppierenden technologischen und medialen Entwicklung mitzuhalten. Dies stellt nicht nur ein personelles sondern in der Hauptsache ein finanzielles Problem dar, dem immer weniger Städte gewachsen sind. Kommunen, die hier nicht mehr Schritt halten können, geraten im interkommunalen Wettbewerb um Arbeitsplätze, junge Familien und Gewerbeansiedlungen schnell ins Hintertreffen und verschlechtern damit ihre zukünftige Situation noch weiter.

Ein Ausweg bietet hier die Drittmittelfinanzierung über Sponsoring- und PPP-Modelle. Weil dies für die meisten Kommunen ein rechtlich und organisatorisch sehr schwieriges Feld ist, schrecken sie zumeist vor diesen Finanzierungen zurück.

Die Deutsche Stadtmarketing übernimmt nun die gesamte rechtliche und organisatorische Abwicklung, sowie die Gewinnung der ausführenden und finanzierenden Unternehmen. Interessierte Kommunen erteilen lediglich einen für sie kostenlosen Vermittlungs- und Umsetzungsauftrag. Um alles weitere kümmert sich die Deutsche Stadtmarketing, jeweils in Absprache mit dem Auftraggeber.

Für Anfragen steht der Geschäftsführer Detlef Sander gern unter dsander@deutsche-stadtmarketing.de   zur Verfügung.

By Detlef Sander 05 Mar, 2014

Im Rahmen einer Pressekonferenz wird der Bürgermeister der Stadt Stolberg (Rhld.) im April die ersten Ergebnisse des Projektes vorstellen. Die Stadt wird bis dahin einen erweiterten und neu gestalteten Webauftritt erhalten, sowie eine Stadt-App für Apple- und Android-Smartphones und eine neue Wirtschaftsbroschüre für Gewerbeansiedlungen. Diese Leistungen sind für die verschuldete Stadt kostenlos. Die Betreuung, sowie die vereinbarten Leistungen werden für einen Zeitraum von 5 Jahren für die Stadt Stolberg erbracht. Innerhalb dieses Zeitraumes erhält die Stadt auch weitere kostenlose Print-Materialien im Rahmen des PPP-Projektes.

Das in dieser Form bislang einmalige Projekt in Stolberg kann zukünftig auch als 'Stolberger Modell' von anderen Städten kostenfrei genutzt werden.

Neben den Leistungen für die Stadt erhalten auch die Unternehmen in Stolberg die Möglichkeit die neuen Medien für sich nutzbar zu machen und damit ebenfalls von dem Projekt zu profitieren. Für die weitere Unterstützung von Handel und Dienstleistungen in Stolberg wurde im Rahmen des Projektes auch die Einführung des Belohnungssystems PremioCent vereinbart. Einwohner, Kunden und Touristen erhalten dann für den Besuch Stolberger Anbieter eine Belohnung auf ihrem Smartphone mit der Stolberg-App, auch wenn sie gerade kein interessantes Produkt für ihren Einkauf gefunden haben.

So verknüpft das Stolberger Modell in idealer Weise die Interessen von Stadt und Wirtschaft. Letztlich profitiert die Stadt mittelfristig auch von einer gesunden Wirtschaft und hoher Kundenfrequenz.

Für Anfragen steht unser Geschäftsführer  Detlef Sander  gern zur Verfügung.  

By Detlef Sander 04 Mar, 2014
Auf der CeBIT2014 stellt Geschäftsführer Detlef Sander die Möglichkeiten zur IT- und Medienfinanzierung durch Sponsoring und PPP im Rahmen eines Vortrages in der Databund-Lounge in Halle 7 Stand B62 vor.
By Detlef Sander 23 Aug, 2013
Berlin und Osnabrück, den 23.08.2013

Die  Deutsche  Stadtmarketing  baute  seit  2008  erfolgreich  das  auf  2D-Codes  basierende  Stadtinformationssystem  City2Click  auf.  Besonderheit  des  Systems  ist  die  Umsetzung  von  Location  Based  Services  auch  für  Geräte  ohne  GPS-Funktion.  Durch  Scannen  der  Codes  erfolgt  eine  Geolokalisierung    des  Nutzerstandortes  und  die  Anzeige  entsprechender  Stadtinformationen.  Zahlreiche  Projekte  wurden  im  Bereich  Stadtmarketing  und  Tourismus  umgesetzt,  unter  anderem  in  Hannover,  Hildesheim,  Ibbenbüren,  Aurich  und  in  der  Lübecker  Bucht. Die  Weiterentwicklung  des  City2Click-Systems  ist  durch  den  neuen  Betreiber  CITYGUIDE  Deutschland,  der  zur  Schweizer  CITYGUIDE  AG  gehört,  gesichert.  CITYGUIDE  wird  alle  bestehenden  Projekte  mit  einer  eigenen  Stadt- oder  Tourismus-App  ausstatten,  die  alle  Informationen  von  City2Click  enthält  und  das  Informationssystem  so  durch  einen  lokalen  Ansatz  erweitert.  Die  Funktionsfähigkeit  der  bestehenden  Codes  wird  weiter  aufrechterhalten,  so  dass  die  Investitionen  in  die  bestehenden  Projekte  sinnvoll  weiter  genutzt  werden. CITYGUIDE plant  auch  die  Umsetzung  neuer  Projekte  in  Kombination  mit  seiner  selbst  entwickelten  Panorama-Technologie.  Ein  Alleinstellungsmerkmal  der  CITYGUIDEStadtinformationen ist  der  vom  Deutschen  Bundesinnenminister ausgezeichnete  Stadtrundgang,  in dem  man  sich  virtuell  mit  dem  Handy  bewegen  kann. Selbst  in  die  an  Straßen  angrenzende  Geschäfte und  gastronomische  Einrichtungen kann  man  hinein  gehen  und  sich  virtuell  umschauen.  CITYGUIDE ist  mit  über  160  Stadt-Apps  in  Deutschland,    Schweiz  und  Österreich  Marktführer  für  mobile  Stadtinformationen  in  der  DACH-Region. Durch  die  Verbreitung  von  Smartphones  mit  integrierter  GPS-Funktion  ist  die  Bedeutung  von  Apps  sowie  die  Nutzung  von  QR-Codes  in  den  letzten  Jahren  erheblich  gestiegen.  Umgebungsinformationen  können  mit  GPS  und  der  Hilfe  von  Apps  für  jeden  Standort  angezeigt  werden. 
Kontakt:

Matthias  Kant
Geschäftsführer 
CITYGUIDE Deutschland GmbH
Danziger Str. 64 
10435 Berlin 
Tel. 02151-3278373
Email: matthias.kant@CITYGUIDE.com
www.CITYGUIDE.com
CITYGUIDE wurde 1996 als Medienunternehmen für Stadtinformationen in Zürich gegründet. Heute ist CITYGUIDE Marktführer für City Apps in Europa mit 160 Apps in Deutschland, Schweiz, Österreich, Italien und Spanien. CITYGUIDE unterstützt Städte und Unternehmen in Sachen Online-Vermarktung, realisiert wirkungsvolle Videos und 360° Panoramen, konzipiert professionelle Webseiten, optimiert Brancheneinträge und erstellt kommunale City Apps für alle relevanten Plattformen.

Detlef  Sander
Geschäftsführer
Deutsche  Stadtmarketing  GmbH
Albert-Brickwedde-Str.  2
49084  Osnabrück
Tel.  0541-50570101
Email:  Dsander@Deutsche-Stadtmarketing.com
www.Deutsche-Stadtmarketing.de  
Die Deutsche Stadtmarketing wurde 2008 in Hannover gegründet für den Aufbau mobiler Informationssysteme für Städte, öffentliche Einrichtungen und örtliche Unternehmen. City2Click ist das bekannte Stadtinformationssystem des Unternehmens mit Installationen an etwa 5000 Points of Interest in Städten wie Hannover, Hildesheim, Ibbenbüren, Bad Pyrmont oder auch Scharbeutz.
By Detlef Sander 08 Nov, 2012
Wir haben den ersten großen Meilenstein erreicht. Nach gut 3 Wochen Regelbetrieb sind bereits über 1000 PremioCent-Locations im System! Die Nutzer können nun verschiedene weitere Badges erledigen und die Locations mit nützlichen Informtionen erweitern. Wir freuen uns über die ersten aktiven PremioCent-User und sind gespannt wann der nächste große Meilenstein erreicht ist.
By Detlef Sander 27 May, 2012

Dies sind die Kerninformationen von PremioCent, dass den Besuch von shops und locations belohnt ohne einen Kaufzwang. Neben realen locations kann PremioCent auch bei Online-shops, Websites, Facebook-Fanpages, Anzeigen, Spots und Prospekten eingesetzt werden.

Mit dem Start des Pilotbetriebes können Nutzer "Badges" erfüllen und ihre Lieblingsanbieter in das PremioCent-Netzwerk aufnehmen. Mittelfristig soll so ein Netz entstehen, dass in jeder Region eine Anbieterauswahl aus allen wichtigen Branchen bietet.

Auch wenn gerade noch keine Anbieter in der Region zum Ausprobieren zur Verfügung stehen, gibt es die Möglichkeit PremioCent zu sammeln. Alle PremioCent-Prospekte enthalten jeweils einen Code zum Scannen, genauso wie die Website und die Facebook-Fanpage (nur für Fans). Auch können viele verschiedene Badges von den Nutzern erfüllt werden und erhalten so zusätzlich PremioCent.

Weitere Informationen gibt es auf   www.PremioCent.com   und der Facebook-Fanpage   www.facebook.com/PremioCent

By Detlef Sander 13 Feb, 2012
In den nächsten Wochen werden die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe weitere 500 Haltepunkte mit City2Click-Codes und Aushängen versehen. Damit sind dann über 1500 Haltepunkte mit City2Click versorgt. City2Click liefert an diesen Haltestellen Informationen zu den aktuellen Abfahrten, sowie bei Zielwahl auch Umsteigeverbindungen. Darüber hinaus sind an den Haltestellen News, Veranstaltungen, Kinoprogramme, Sehenswürdigkeiten und viele wichtige Punkte und Anbieter abrufbar. Das Angebot soll in 2012 noch um zusätzliche Informationen erweitert werden, um noch attraktiver zu werden.
By Detlef Sander 13 Feb, 2012

Nachdem die Stadt Aurich City2Click bereits im Rahmen der Landeskunstausstellung 2010 eingesetzt hat, soll nun in 2012 ein komplettes Stadtinformationssystem basierend auf City2Click aufgebaut werden. Verschiedene Sehenswürdigkeiten werden derzeit mit City2Click ausgeschildert und Printwerbung mit einem mobilen Code ausgestattet. Um Mehrwerte und aktuelle Inhalte bieten zu können, werden News und Veranstaltungen aus dem aktuellen Webauftritt übernommen. Zu diesem Zweck wurde auch eine Daten-Schnittstelle zwischen Aurich.de und City2Click erstellt. So entstehen keine zusätzlichen Aufwände für die Pflege und alle Inhalte finden sich auf beiden Plattformen wieder. Damit wird der klassische Internet-Auftritt als Informationsdrehscheibe gestärkt und mobile Nutzer handygerecht mit interessanten Informationen versorgt.

Betreut wird das Projekt durch unseren Partner Fecht & Helmig in Aurich.

By Detlef Sander 11 Oct, 2011

Die jeweils aktuellen gripdeal-Deals werden in den Bereich „Region", den regionalen Infobereich von City2Click integriert werden. Dabei soll neben den Deals mit Beschreibungen, Preisen und Kaufmöglichkeiten auch eine Stadtplan-Ansicht implementiert werden, die alle laufenden Deals und Angebote von gripdeal auf dem Hannover-Stadtplan anzeigt.

Damit erhält City2Click eine größere Attraktivität für eine tägliche Nutzung durch lokale User. Dieser Informationsbereich soll im nächsten Jahr noch weiter ausgebaut werden. City2Click ist DIE mobile Informationsplattform über Hannover auf dem Handy. Neben den Deals bietet City2Click auch Kino-Informationen mit aktuellen Filminformationen, ausgewählte Events und News aus der Region. Mit City2Click lassen sich so Wartezeiten in der Stadt bequem für die neusten Informationen nutzen.

Gripdeal bietet exklusive Angebote (DEALs), in Form von „Gutscheinen", aus den verschiedensten Branchen, die zu einem unglaublich günstigen Preis (mit Rabatten zwischen 30 und 90%) und nur für kurze Zeit (zwischen 24-48 Stunden) direkt bei gripdeal online zu kaufen sind. Gripdeal ist aktuell in der Region Hannover verfügbar und bietet immer 5 Deals gleichzeitig aus unterschiedlichen Bereichen an. Geplant ist auch ein Unternehmens-Deal, der Leistungen von Unternehmen an Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen zu gripdeal

By Detlef Sander 07 Jun, 2011

Zum Projekt veröffentlichte Pressemitteilung:

Die Deutsche Stadtmarketing Gesellschaft mbH bietet gemeinsam mit üstra und der Hannover Marketing und Tourismus GmbH mobile Stadtinformationen an: City2Click (sprich: City to Click) ist ein Informationssystem für internetfähige Kamera-Mobiltelefone, mit dem man einfach und direkt am jeweiligen Standort Wissenswertes über die Umgebung sowie Fahrpläne abrufen kann.

Um City2Click nutzen zu können, muss nur eine Start-SMS mit dem Stichwort „city" an 42444 geschickt werden und man erhält einen kostenlosen Downloadlink für die benötigte Software. Und schon kann es losgehen: An mittlerweile rund 1.000 Haltepunkten von üstra in der Stadt hängen Plakate, auf denen ein City2Click-Code aufgedruckt ist. Diesen fotografiert man mit seinem Handy ab und erhält kurz darauf Informationen zu Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Umgebung, Strecken- und Fahrplanauskünfte sowie Stadtplan-, Veranstaltungs- und Kinoinformationen. City2Click kann aber auch über die City2Click-App für iPhones oder Android-Handys oder das Mobil-Portal go.city2click.mobi genutzt werden. Dort kann man sich über GPS orten lassen und erhält dann ebenfalls die gewünschten Auskünfte.

Zahlreiche Informationen und Angebote finden sich bei City2Click unter einem Dach. Ob Informationen zu touristischen und kulturellen Highlights, Events oder Shopping, öffentlichen Einrichtungen - oder einfach der nächstgelegene Geldautomat. City2Click gibt nicht nur Auskünfte zur Location, sondern führt die Nutzer auch mittels Stadtplan oder öffentlicher Verkehrsverbindungen zum Ziel. City2Click bietet neben Bild- und Textinformationen auch die Möglichkeit, sich auf Wunsch die Texte vorlesen zu lassen. Neben ausgewählten Veranstaltungen liefert City2Click auch das Programm vieler Kinos, mit detaillierten Filminformationen und Bildmaterial auf das Handy. Registrierte Nutzer können Geo-Nachrichten schreiben und diese automatisch auf ihre Seite bei sozialen Netzen übertragen. Neben dem Hannover-Wetter sind auch News und Webcams aus der Region abrufbar sowie die im Umkreis des Standortes geschriebenen Nachrichten anderer Nutzer.

In der Region Hannover sind aktuell insgesamt über 1500 Punkte von City2Click erfasst, überwiegend im Bereich der Stadt Hannover. Die Betreiber der jeweiligen Punkte, ob gewerblich oder öffentlich, können über einen einfachen Redaktionszugang ihre Informationen aktualisieren und auch Veranstaltungen einstellen. City2Click wird ständig weiter ausgebaut und soll in Zukunft vor allem mehr Informationen zu den Städten der Region Hannover und den regionalen Anbietern liefern.

By Detlef Sander 11 May, 2011
Eine Premiere war der neu gestaltete Messestand im Rahmen eines neuen Produkt-CI für City2Click. Das neue Outfit kam bei Besuchern und Mitausstellern gleichermaßen gut an. Eine Premiere hatten auch die neuen City2Click-Benutzerflyer im praktischen A7-Format. Präsentiert werden diese im schicken Tisch-Prospektständer, die sich auf vielen Tischen der Messe wieder fanden. Zahlreiche Prospekte fanden ihren Weg in die Taschen der Messebesucher.
By Detlef Sander 07 Apr, 2011

Die Aktivregion Innere Lübecker Bucht (ILB) startet mit dem Projektvertrag zum 01.04.2011 nach intensiven Vorgesprächen ein innovatives Tourismus-Informationssystem mit City2Click. Die Stadt Bad Schwartau, die Gemeinden Ahrensbök, Sierksdorf, Scharbeutz, Timmendorfer Strand, Ratekau und Stockelsdorf sind Teilnehmer des Projektes. Informationen der ersten teilnehmenden Kommunen sollen bereits zu Beginn der Sommerferien für Touristen bereit stehen. Wegweisend ist dabei die übergreifende Zusammenarbeit verschiedener Tourismus-Orte, die damit dem Trend des mobilen Touristen gerecht werden, der nicht an einem Ort bleibt, sondern die Umgebung seines Urlaubsortes erkundet. Die ist zukünftig in der Inneren Lübecker Bucht mit einem einheitlichen Informationssystem auf dem Handy möglich. Neben dem Informationszugang über 2D-Codes, mobile Webadressen, GPS-Ortung und Apps soll das System später auch Informationen mit Hightec wie NFC (Nearfield-Communication) und Augmented Reality bieten.

Mit einer exklusiven Schulung am Standort der Deutsche Stadtmarketing in Hannover am 06. April und einem Workshop am 20. April in Ratekau starten nun unmittelbar die ersten Aktivitäten.  

By Detlef Sander 08 Mar, 2011
Der City2Click-Stand war ein Publikumsmagnet in der Halle 9 (Public Sector Park). Zahlreiche Besucher liessen sich die Handhabung und Funktion von City2Click erläutern. Viele Besucher zückten ihr Handy und probierten die Dinge gleich an Ort und Stelle aus. Hannover war so omnipräsent auf der diesjährigen CeBIT, da sich die meisten Besucher für die Hannover-Informationen interessierten und entsprechende Prospekte mitnahmen.
By Detlef Sander 06 Mar, 2011
Mehrere hundert Besucher und ein großes Interesse verzeichnete die Deutsche Stadtmarketing auf der CeBIT mit ihrem Produkt City2Click. Auch zahlreiche internationale Interessenten informierten sich über Projektmöglichkeiten und Leistungen von City2Click. Die vond er Deutsche Stadtmarketing angebotenen Vorträge zum Thema 'Social Media Nutzung für Städte' und 'Nutzung des mobilen Internet für Städte' waren gut besucht. Die Deutsche Stadtmarketing ist mit dem Verlauf und dem Ergebnis der diesjährigen CeBIT somit sehr zufrieden. Weitere Messeauftritte in Deutschland befinden sich derzeit in der Planung.
By Detlef Sander 27 Feb, 2011

Das Stadt- und Tourismusinformationssystem „City2Click“ basiert auf sogenannten 2D-Wabencodes, welche ähnlich wie die Strichcodes an Produkten des Handels funktionieren. An ausgewählten Orten, Gebäuden oder Sehenswürdigkeiten Hildesheims, sogenannten „Points of Interest“ (kurz POI), sind Schilder und Aufkleber angebracht, die jeweils einen Code abbilden. Mittels internetfähigem und mit Fotokamera ausgestattetem Handy kann der Nutzer den Code abfotografieren und erhält unmittelbar Informationen zu seinem Standort auf dem Mobiltelefon angezeigt. Mithilfe von „City2Click“ lässt sich auch vom eigenen Standort aus ein Taxi rufen. Zudem kann sich der Nutzer von dem Informationssystem zur nächsten öffentlichen Toilette, zu einem nahegelegenen Restaurant oder einem gewünschten Geschäft leiten lassen. „City2Click“ bietet sämtliche Funktionen kostenfrei an. Lediglich die Kosten für die Internetverbindung werden dem Nutzer vom jeweiligen Mobilfunkanbieter in Rechnung gestellt, sofern er nicht über eine heutzutage übliche Flatrate verfügt.

Das Projekt „City2Click“ startet heute (23. Februar) mit einer offiziellen Auftaktveranstaltung in der tourist-information im Tempelhaus. Hildesheim Marketing informiert dort rund 40 Partner und Interessierte über das Stadt- und Tourismusinformationssystem sowie über die Möglichkeiten der Beteiligung. Mit dem Aufruf an Hildesheimer Institutionen, Initiativen und Unternehmen, soll „City2Click“ um viele weitere Standorte erweitert werden.

Die immer schneller fortschreitende Handytechnologie sowie die stetig zunehmenden Applikationen für Mobiltelefone haben für Stadtmarketingchef Lothar Meyer-Mertel den Ausschlag gegeben, das innovative Dienstleistungssystem „City2Click“ auch für Hildesheim einzuführen und damit für die Zukunft gerüstet zu sein. „Das System bietet Nutzern nicht nur die Möglichkeit, Informationen über Sehenswertes in der Stadt, die Nahverkehrsanbindung des Stadtverkehr Hildesheim (SVHI) oder Veranstaltungen über das Handy abzurufen. Mithilfe von „City2Click“ kann der Nutzer an jedem beliebigen Startpunkt auch eine Stadtführung beginnen und sich die Informationen zu einzelnen Standorten sogar vorlesen lassen“, sagt Lothar Meyer-Mertel. Handy-Applikationen, die Informationen zur Umgebung anzeigen, seien auf dem Markt sicher nichts Neues, jedoch biete dieses spezielle System in einer einzigen Applikation Auskünfte zu verschiedensten Themen.
„Ein weiterer Vorteil von „City2Click“ ist, dass die Informationen zu den einzelnen Standorten nicht automatisch über das Internet eingespeist werden, wie dies bei marktüblichen Systemen der Fall ist, sondern dass wir und unsere Partner die Inhalte selber pflegen können. Damit können wir eine hohe Qualität der Informationen gewährleisten“, erklärt Lothar Meyer-Mertel.

Ab sofort ermöglicht Hildesheim Marketing allen interessierten Unternehmen, Institutionen und Initiativen, sich als Standort an „City2Click“ zu beteiligen und eigene Informationen im Stadt- und Tourismusinformationssystem zu hinterlegen. Die weitere Umsetzung wird in Kooperation mit Partnern wie der Werbegemeinschaft „Die Freundlichen Hildesheimer“, der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Hildesheim Region (HI-REG) mbH, der SVHI Stadtverkehr Hildesheim GmbH sowie der Stiftung Universität Hildesheim erfolgen. Eine Übersicht über die vielfältigen Funktionen und Möglichkeiten der Teilnahme ist auf der Internetseite der Stadt Hildesheim unter   City2Click in Hildesheim   einsehbar.

Foto: Sibylle Böckmann (Citymanagement und Event, Hildesheim Marketing) und Oberbürgermeister Kurt Machens testen den „City2Click“-Code unter den Rathausarkaden, der Informationen zum Hildesheimer Rathaus enthält.

By Detlef Sander 01 Feb, 2011
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat der Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) einstimmig die Zustimmung verweigert. Somit konnte der neue, umstrittene Staatsvertrag nicht wie geplant am 01. Januar 2011 in Kraft treten. Die seit 2003 gültige Version des JMStV ist somit auch weiterhin gültig.
By Detlef Sander 06 Dec, 2010

Die Altersfreigaben für Kinder und Jugendliche erfolgen in den Stufen ab 0, 6, 12, 16 und 18 Jahren. Eine Betrachtung der Eignung der eigenen Inhalte für Jugendliche ist nach diesem Grundsatz in jedem Fall erforderlich. Handlungsbedarf besteht dabei, soweit Inhalte angeboten werden, die nicht für Kinder ab 0 oder 6 Jahren geeignet sind. Bei Inhalten für Kinder ab 12 Jahren ist eine Klassifizierung erforderlich, soweit die Inhalte nicht getrennt von Angeboten für jüngere Kinder angeboten werden.

Angebote für Altersstufe

Website mit Angeboten für Zielgruppe „Kinder unter 12"

Website ohne Angebote für Zielgruppe „Kinder unter 12"

0-6 Jahre

Kein Handlungsbedarf

Kein Handlungsbedarf

6-12 Jahre

Kein Handlungsbedarf

Kein Handlungsbedarf

12-16 Jahre

Trennung der Inhalte ab 12 vom übrigen Angebot für Kinder unter 12 Jahren -
alternativ Durchführung einer Altersklassifizierung

Kein Handlungsbedarf

Ab 18 Jahre

Altersklassifizierung der Inhalte erforderlich

Altersklassifizierung der Inhalte erforderlich

Tabelle 1: Handlungserfordernis nach dem JMStV

Einheitliche Regeln für die Festlegung der Klassifizierung der Altersfreigabe wurden nicht verabschiedet. Verschiedene Anbieter wie USK (für Spiele) und FSM (Freiwillige Selbstkontrolle Mediendienstleister) haben daher eigene Systematiken entwickelt oder entwickeln diese derzeit. Allen Systemen ist dabei bisher gemein, dass die Anbieter selbst die Inhalte ihrer Angebote kontrollieren und klassifizieren.

Dabei ist der Anbieter für falsche oder nicht vorhandene Klassifizierungen verantwortlich. Stuft also ein Anbieter sein Angebot für eine Nutzung ab einem Alter von 12Jahren ein, so ist der Gefahr von Abmahnungen und Klagen ausgesetzt, wie auch bei dem Anbieten anderer wettbewerbsrechtlich relevanter Inhalte. Gleiches gilt bei fehlender Kennzeichnung der Webseite, die nicht für Kinder geeignete Inhalte anbietet (siehe Tabelle 1). Kritiker sehen hier für 2011 eine Abmahn-Welle auf die Betreiber von Internet-Angeboten zurollen. Mittelfristig erwarten Kritiker des neuen Staatsvertrages die Klassifizierung vieler Angebote ab 18Jahren, um Abmahnungen und Klagen vorzubeugen, womit die entsprechenden Inhalte für Schüler und Jugendliche mit Jugendschutzfiltern nicht mehr nutzbar wären. Gleichzeitig sollen die Zugangsanbieter verpflichtet werden Filterfunktionen für die Nutzung durch Jugendliche und Kinder bereit zu stellen. Damit wäre dann ein großer Teil der Internetangebote für diese Zielgruppe nicht mehr sichtbar.

Die FSM hat sich in dem Prozess um die Verabschiedung des JMStV hervor getan durch die Entwicklung eines 10-Punkte-Kataloges zur Selbstbeurteilung der Altersfreigabe durch Internet-Anbieter. Aber auch bei Anwendung dieses Kataloges haben Untersuchungen des AK-Zensur ergeben, dass die Bewertung von Laien 50% strenger oder 70% schwächer waren, als die der Jugendschutz-Experten. Insofern bleibt ein Unsicherheitsfaktor, der Raum gibt für Abmahnvereine und entsprechend motivierte Rechtsanwälte. Zusätzlich drohen bei vorwerfbar falschen Klassifizierungen Bußgelder der zuständigen Aufsichtsbehörde. Das Klassifizierungsverfahren der FSM wird von vielen Aufsichtsbehörden empfohlen, ist aber erst ab Anfang 2011 für interessierte Anbieter verfügbar. Die Nutzung des Klassifizierungsverfahrens wird nur für Privatpersonen kostenfrei sein.  

Die von Kritikern vermutete Reaktion vieler Website-Betreiber ihre Inhalte erst ab 18 freizugeben, um derartige Probleme zu vermeiden, bietet keinen sinnvollen Ausweg. Hält ein Anbieter entsprechende Angebote für Erwachsene vor, so hat er geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die eine Nutzung ihres Angebotes durch Kinder und Jugendliche unterbindet. Alternativ darf dieses Angebot erst ab 23Uhr bereit gestellt werden. Diese Praxis widerspricht aber den Grundprinzipien des Internets, da sich Anbieter und Nutzer oft in unterschiedlichen Zeitzonen befinden. Eine Zeitzonenbezogene Nutzungseinschränkung von Angeboten ist derzeit noch nicht möglich. Einzige Alternative ist daher die Absicherung des Angebotes mit einer Nutzerregistrierung und Login. Wie hier das Alter der Nutzer verifiziert werden soll ist ebenfalls nicht näher geregelt. Die FSM bietet eine freiwillige kostenpflichtige Überprüfung von entsprechenden Alterssicherungen von Websites an.

Durch das JMStV ist die Schließung von Webangeboten und eine Abwanderung von Anbietern und Hosting-Angeboten in das Ausland zu erwarten, denn nur deutsche Angebote bzw. Anbieter unterliegen dem neuen Gesetz. Für öffentliche Einrichtungen steht dieser Weg selbstverständlich nicht offen.

Für öffentliche Verwaltungen ist zu berücksichtigen, dass diese in der Regel Angebote für die Zielgruppe unter 12 Jahren vorhalten und somit eventuelle Inhalte für über 12 Jahre alte Jugendliche von dem restlichen Angebot deutlich trennen müssten. Verwaltungen sollten daher versuchen ihr gesamtes Angebot so zu gestalten, dass es für Kinder unter 12 Jahren geeignet ist. Für diesen Fall ist dann keinerlei Handlungsbedarf gegeben. Wichtig ist aber, dass bei neuen Inhalten und Relaunches der Webseite diese Kriterien wieder erneut zu prüfen sind.

Grundsätzlich ist ein Website-Betreiber nur für Inhalte verantwortlich, die ihm bekannt sind. Web2.0-Angebote sind also zunächst nach dem JMStV unkritisch. Werden Inhalte allerdings erst durch Freigabe eines Verwaltungsmitarbeiters veröffentlicht oder diesem alle veröffentlichten Inhalte Dritter per Email zur Kenntnis gebracht, haben die entsprechenden Web2.0-Beiträge auch Auswirkungen auf die Klassifizierung nach dem JMStV. Dies entspricht der bereits existierenden Rechtspraxis für die Veröffentlichung von Inhalten im Internet.

Eine Beratung zur Relevanz des JMStV für das eigene Webangebot und die daraus resultierenden Handlungsschritte bietet unter anderem die Deutsche Stadtmarketing Gesellschaft. Kontakt: jmstv@Deutsche-Stadtmarketing.de oder Tel 0511-2206363-0.
By Detlef Sander 24 Oct, 2010

Das Partnerprogramm sieht verschiedene Werbeleistungen der Partner-Kinos von der Auslage des Infomaterials bis zur Vorführung von City2Click-Kinospots vor. Die Partner-Kinos werden im Gegenzug kostenfrei in den City2Click-Veranstaltungskalender mit ihrem vollständigen Programm eingebunden. Dabei werden nicht nur die Vorführzeiten, sondern auch Filmbeschreibungen und Bilderstrecken eingebunden. Alle Daten stellt die Deutsche Stadtmarketing in das City2Click-System ein. Die Partner-Kinos brauchen die Daten nicht selbst zu erfassen. Weiter erhält jedes Kino einen City2Click-Geocode und kann kostenfrei an dem neuen Bonussystem MobiCent teilnehmen. Interessierte Besucher werden mit Stadtplan oder ÖPNV von ihrem aktuellen Standort bis zum Kino geroutet.

Interessierte Kinos können sich unter   vertrieb@city2click.de   melden oder unter 0511-22063630.

By Detlef Sander 23 Sep, 2010
Die Tinte unter dem Projektvertrag war kaum getrocknet, als die Mitarbeiter der Stadtmarketing Ibbenbüren GmbH und der Stadt Ibbenbüren zur Anwender-Schulung kamen. Genauso schnell waren die Mitarbeiter auch bei der Einpflege der Informationen. Nach dem Druck der Code-Schilder wurden diese sofort im August ausgebracht und freigegeben. Eingesetzt wird City2Click im ersten Schritt für das bundesweite Projekt "Ab in die Mitte". Im Rahmen dieser Initiative wurden alle interessanten Punkte im Stadtzentrum mit City2Click-Codes ausgestattet.
By Detlef Sander 04 Aug, 2010
Projektdrehscheibe wird die Hildesheim Marketing GmbH, die mit technischer und konzeptioneller Unterschützung der Deutsche Stadtmarketing Gesellschaft dieses Projekt koordiniert. Als Projektpartner im Boot ist auch die Hi-Reg als Vertreterin des Landkreises Hildesheim. Ziel ist es zunächst die wichtigsten Highlights von Hildesheim zu erfassen und mit City2Click abzubilden, bevor weitere Kreise gezogen werden. Geplant ist auch die Zusammenarbeit mit dem öffentlichen Nahverkehr, um einen möglichst umfassenden Service für die Besucher bieten zu können.
By Detlef Sander 23 Jun, 2010
Die Umsetzung des Projektes soll gemeinsam mit den an dem Projekt beteiligten Landkreisen und Städten im Laufe der nächsten Monate erfolgen. Geplant ist Informationen und Informationspunkte entlang des 375km langen Radweges einzurichten, die jeweils Informationen zum Standort auf die Handys der Rad-Touristen liefern. Neben 2D-Codes wird dabei der Zugriff auch über das Mobilportal und die Apps von City2Click möglich sein.
By Detlef Sander 06 Jun, 2010
Kontakte und Erfahrungen aus vergangenen Projekten erleichtern net2Venture den Start als City2Click-Vertriebspartner. Primäres Vertriebsgebiet wird der Großraum Berlin sein. In der zweiten Jahreshälfte sollen Vertriebsaktivitäten und auch bereits konkrete Projekte stattfinden. net2Venture ist als neuer Partner unter   /Unternehmen/Vertriebspartner   mit seinen Kontaktdaten zu finden.
By Detlef Sander 26 May, 2010

Im Rahmen der Serie Team2010 hat die 'Neue Presse' nun auch die Deutsche Stadtmarketing unter die Lupe genommen und sich ein Bild vom Unternehmen, seinen Produkten und Mitarbeitern gemacht. In Form eines ganzseitigen Berichtes wurde in der Ausgabe vom 26.05.2010 ausführlich über die positiven Ergebnisse der Recherchen und Interviews berichtet. Der Artikel gab unter anderem auch ein Einblick in das City2Click-Projekt in Hannover und die Zusammenarbeit mit üstra und Hannover Marketing und Tourismus GmbH.

Original-Artikel der Neuen Presse Hannover anzeigen

By Detlef Sander 25 May, 2010
Ab dem 6. Juni können Informationen über die Exponate der Landeskunstausstellung in Aurich per Handy abgerufen werden. Die Informationen werden mit City2Click eingepflegt und über 2D-Codes bereit gestellt. Zusätzlich können die Informationen auch über go.city2click.mobi und die iPhone-/Android-Apps auf dem Handy abgerufen werden. Die Vertonung der Informationen stellt zusätzlich einen Audio-Guide für die Besucher zur Verfügung. Das Routing verbindet alle Exponate miteinander. Betreut wird das Projekt von unserem Partner Fecht&Helmig GmbH in Aurich.
By Detlef Sander 30 Mar, 2010
Herr Kai Behncke von Creativista Solutions sieht gute Vertriebsmöglichkeiten für City2Click in der Region Osnabrück, gerade im Zusammenwirken mit dem eigenen produkt Osnago. Osnago soll ab Mai in Osnbabrück als mobiler Gastronomieführer starten. Osnago ist dabei in City2Click eingebunden und daher auch über City2Click-Codes einfach abrufbar. Über die Kooperation mit Creativista Solutions soll die zugrunde liegende Gastronomielösung mittelfristig auch in anderen Regionen als Anwendung von City2Click eingeführt werden.
By Detlef Sander 18 Mar, 2010

Im ersten Schritt werden alle wichtigen Punkte, sowie Ein-Ausgänge der Ernst-August-Galerie in Hannover mit City2Click-Geo-Codes ausgestattet. Hinterlegt sind neben Lageinformationen der verschiedenen Angebote auch aktuelle Öffnungszeiten und Termine, sowie Informationen zu den Shops in der Galerie. Zusätzlich verfügt die Ernst-August-Garie über einen mobilen City2Click-Code für die Verwendung in ihrer Außenkommunikation.

Die Geo-Codes bieten neben den Standort-Informationen zur Galerie auch verscheidene Services, wie einen Taxiruf und ein Routing mit öffentlichen Verkehrsmitteln von und zur Ernst-August-Galrie. Die ECE Projektmanamenent GmbH setzt mit City2Click auf eine direkte Kommunikation mit den Galerie-Besuchern, die der ECE mehr Kenntnisse über ihre Besucher ermöglicht. Damit können die ECE-Galerien im Standort-Wettbewerb eine vordere Position einnehmen und halten.

By Detlef Sander 18 Mar, 2010

Damit reiht sich die Stadt Norden in eine erfolgreiche Projektlinie an dieser Niedersächsischen Nordseeküste ein. So erhöht sich nicht nur der Nutzen für die beteiligten Projektregionen, sondern auch für Touristen und Besucher, die nun in einer weiteren Stadt der Region das vertraute City2Click-Informationssystem nutzen können.

Die Zeit bis zum Start der Hauptsaison soll genutzt werden, um einen ersten Projektschritt fertig zu stellen und diesen pünktlich zur Saison verfügbar zu machen.

By Detlef Sander 20 Nov, 2009

Herr Jürgen Drescher Geschäftsführer der Bad Pyrmont Tourismus GmbH und Sprecher des Roundtable Stadtmarketing sieht in City2Click ein interessantes Medium um Bad Pyrmont den Besuchern näher zu bringen. Die Schulung zur Verwaltung der City2Click-Informationen wird noch im November stattfinden. In den nächsten Monaten sollen neben den bereits installierten Codes weitere POI-Informationen eingerichtet werden. Auch eine Einbeziehung der lokalen Gewerbes in das System ist geplant. City2Click wird somit erstmals unter Palmen (Bad Pyrmonts) heimisch .

Auf dem Städtetag fand der Informationsstand von City2Click ein reges Interesse, so dass in 2010 weitere Städte aus Niedersachsen dem Beispiel von nun bereits 15 City2Click-Kommunen folgen werden.

By Detlef Sander 18 Oct, 2009
Die Steinhuder Meer Tourismus GmbH plant die Ausschilderung verschiedener Wanderwege und besonderer Punkte am Steinhurder Meer. Das Projekt soll dabei in mehreren Stufen umgesetzt werden. Damit schliesst sich das Steinhuder Meer als erste Destination in der Region Hannover dem City2Click-Projekt in der Region Hannover an.
By Detlef Sander 18 Oct, 2009
Die Niedersächsische Nordsee-Küste zieht damit nach und bietet in ähnlich vielen TIs mobile Informationen auf dem Handy an wie in Schleswig-Holstein. Weitere Städte und Gemeinden stehen darüber hinaus in den Startlöchern, um die Abdeckung der Niedersächsischen Küste zu erhöhen. Auch die Ausstattung von flächendeckenden Großveranstaltungen in der Region ist geplant.
By Detlef Sander 18 Oct, 2009
Die Destinationen bzw. Einrichtungen Eiderstedt, Garding, St. Peter-Ording, Nordstrand, Leck, Dagebüll, Nordfriesland Tourismus GmbH und Wirtschaftsförderungsgesellschaft Nordfriesland trafen sich im Husum zur gemeinsamen Anwender- und Projektschulung. Neben der Einführung in die technische Bedienung wurden auch die Vorgehensweisen und Strategien bei der Projektumsetzung besprochen. Neben der Ausstattung der TIs und ihrer Regionen steht in den nächsten Monaten auch die Ausschilderung des Radwegenetzes entlang der Küste in den Kreisen Dithmarschen und Nordfriesland auf der Agenda.
By Detlef Sander 14 Aug, 2009

Der Verein Create Berlin e.V. (Initiative für Berliner Kreativität und Design) setzt in seinem bundesweiten Plakatwettbewerb CODE, dessen Gewinner weltweit ausgestellt werden sollen, das City2Click-System der Deutschen Stadtmarketing ein. Die City2Click-Codes geben auf jeden Plakat durch scannen mit einem Handy-Reader Informationen über den Einreicher und den Entwurf des jeweiligen Plakates Auskunft.

Damit werden erstmalig 2D-Codes für die Organisation eines Kunst- und Design-Wettbewerbs eingesetzt. Die Technologie erlaubt neben der Auskunftserteilung auf den Handys interessierter Betrachter auch einen Überblick über das Interesse der Besucher an bestimmten Entwürfen über die Abrufstatistik der einzelnen Plakate.

Die 20 besten Plakate werden weltweit in den UNESCO-Cities of Design ausgestellt. Alle eingereichten Plakate von über 300 Designern werden auf über 1000 Plakatflächen in Berlin ausgehängt und damit der Bevölkerung zugänglich gemacht.

Im Rahmen des Wettbewerbs hat die Deutsche Stadtmarketing zusätzlich eine Studienentwurf für ein Multimedia-Plakat erstellt, der auf dem Sommerfest von CreateBerlin und dem U-Bhf Alexanderplatz ausgestellt wird.

Das Plakat kombiniert optisch die Facetten von Berlin mit Berliner Multimedia-Elementen, die mit dem Handy von dem Plakat abrufbar sind. Neben Video- und Sound-Dateien sind auch Webcams direkt auf dem Handy abrufbar und geben so an jedem Plakatstandort einen Live-Einblick in das Berliner Treiben. Dieses neue Multimedia-Plakat wird ab September auch von anderen Städten in Deutschland für die Stadtmarketing und Tourismus-Werbung nutzbar sein.

Zahlreiche auch internationale Anfragen zeigen das große Interesse an den dahinter stehenden neuen Marketing-Konzepten und -Medien.

Die Deutsche Stadtmarketing Gesellschaft ist Sponsor des Plakat-Wettbewerbs CODE, zusammen mit weiteren großen Unternehmen aus dem Stadtmarketing-Umfeld.

 

Plakat-Studie der Deutschen Stadtmarketing

By Detlef Sander 08 Jul, 2009

Ausgezeichnet wurden verschiedene Projekte aus den Bereichen Bildung und Integration. Als einziges Technologieprojekt wurde City2Click ausgezeichnet für seine innovative Vermittlung von sonst bei der Jugend eher unbeliebten Themen wie Kultur, Geschichte, Geografie usw. Das Handy als Medium für die Vermittlung von Wissen zu nutzen ist ein völlig neuer Ansatz und adressiert insbesondere die jüngeren Zielgruppen, die so an diese transportierten Themen herangeführt werden.

Genoportal   ist das Gründungs und Kompetenzzentrum Genossenschaften des Genossenschaftsverbandes e.V.. Der Genoportal-Award wird jährlich verliehen.

By Detlef Sander 30 Jun, 2009

Die Landeshauptstadt Hannover möchte mit dem Einstieg in die Nutzung der Mobiltechnologie von City2Click ihre Vorreiterrolle als Weltstadt und Messeplatz herausstellen, so eine Information des Projektpartners Hannover.de Internet GmbH. Daneben findet das Projekt auch die Unterstützung durch die Stadt und Region Hannover, sowie die üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe AG und weitere Akteure in der Region Hannover.

Die erste Ausbaustufe fokussiert dabei aus Anlass der Ferienzeit auf Besucher, die nach Hannover kommen und die Stadt entdecken möchten. Es wurden zu diesem Zweck die relevanten Haltestellen der Erlebnisbuslinien 100/200 der üstra sowie die damit verbundenen Sehenswürdigkeiten mit City2Click-Codes und entsprechenden Handy-Informationen ausgestattet.

Neben den POI-Informationen erwarten die interessierten Besucher auch Wetterinformationen, ein komfortabler handyfähiger Stadtplan, eine Vorlesefunktion für die Informationen, sowie Abfahrtspläne und Routing mit den öffentlichen Verkehrsmitteln der üstra. Wer lieber zu Fuß die Stadt erkundet wird sich über den integrierten Rotenplaner freuen. Aus Anlass des Projektstarts in Hannover wurde das Outfit der City2Click-Informationen auf dem Handy vollkommen überarbeitet und bedienerfreundlicher gestaltet.

Das Informationsangebot und die Anzahl der Codes soll ständig weiter ausgebaut werden. Geplant ist in Kürze beispielsweise für registrierte Nutzer ein einfacher Taxiruf über City2Click von jedem Codestandort aus mit 5 Klicks ohne weitere Eingaben.

In der Region Hannover ist für den Start zunächst das Steinhuder Meer in das Projekt einbezogen. Auch hier soll das Angebot weiter ausgebaut werden.

By Detlef Sander 22 Apr, 2009

Wyk auf Föhr, 22. April 2009 – Als erste deutsche Urlaubsdestination startet die Nordseeinsel Föhr ein mobiles Informationssystem für Touristen. An über 140 Stellen auf der Insel können Urlauber und Einheimische ab sofort verschiedene Informationen bequem per Handy abrufen, beispielsweise Informationen zu Sehenswürdigkeiten oder die Gezeitenvorhersage. Zum Lesen der hierfür angebrachten 2D-Codes wird lediglich ein internetfähiges Kamera-Handy benötigt.



Wann kommt der nächste Bus? Ist der Friesendom in Nieblum die älteste Kirche der Insel? Diese und viele weitere Fragen beantwortet auf Föhr jetzt auch das Handy. Möglich macht dies das mobile Tourismus-Informationssystem City2Click der Deutschen Stadtmarketing-Gesellschaft, das am 30. März 2009 auf Föhr erfolgreich in Betrieb genommen wurde. Das System basiert auf speziellen 2D-Codes, so genannten BeeTaggs, die in den vergangenen Wochen an über 140 Stellen gut sichtbar angebracht wurden. Urlauber können diese Codes mit ihrem Kamera-Handy abfotografieren und gelangen anschließend auf eine spezielle Seite, die nicht nur Wissenswertes zum aktuellen Standort bereithält, sondern außerdem viele weiterreichende Informationen. „Föhr ist die erste deutsche Urlaubsdestination, die diese neue Technik flächendeckend zur Verfügung stellt“, sagt Sandra Lessau von der Föhr Tourismus GmbH. „Wir sehen in dem System eine ideale Ergänzung zum klassischen Reiseführer, von der Urlauber wie Einheimische gleichermaßen profitieren – egal ob jung oder alt.“

Zum Start des Systems können die Nutzer bereits an den 28 wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf die neue Technik zurückgreifen. Zu diesen so genannten „Points of Interest“ gehören etwa das Friesenmuseum in Wyk und die Wrixumer Mühle, aber auch die Tourist-Informationen in Nieblum, Wyk und Utersum. Zusätzlich wurden Bushaltestellen, öffentliche WCs und Spielplätze in das System eingepflegt. Ein weiterer Ausbau des Angebots ist bereits geplant. „Sowohl die ’Points of Interest’ als auch die hinterlegten Informationen werden von uns ständig erweitert und überprüft“, so Sandra Lessau. „Ziel ist es, dass unsere Urlauber mit nur einem Knopfdruck immer bestens informiert sind. Das persönliche Gespräch mit uns Föhrern soll das System natürlich nicht ersetzen.“

Zahlreiche Zusatzleistungen wie Standort- und Lagepläne, Umgebungssuche, Bus- und Fährfahrpläne oder die aktuelle Wettervorhersage runden den neuen „City2Click“-Service ab. Wer künftig etwa an der Borgsumer Mühle den dort angebrachten Code abfotografiert, kann sich nicht nur über das Bauwerk informieren, sondern erhält auf Wunsch auch eine Karte der Umgebung und die nächste Sehenswürdigkeit angezeigt. Sogar ein Taxi kann man sich bequem an den aktuellen Standort bestellen. Möglich wird dies durch spezielle Geo-Codes von City2Click, die jeweils die genaue Geo-Position des Standortes beinhalten und damit Umgebungsinformationen anzeigen ohne ein GPS-Handy verwenden zu müssen. Auch bei eventuellen Mängeln hilft das neue System weiter. „Ist zum Beispiel ein Spielgerät defekt oder eines der WCs verunreinigt, können uns die Urlauber über das System eine kurze Meldung zusenden“, erklärt Sandra Lessau. „Wir kümmern uns dann umgehend um die Behebung des Problems.“

Einzige Voraussetzung für die Verwendung des City2Click-Systems ist ein internetfähiges Kamera-Handy mit einem Programm, das die Codes entschlüsselt – das kostenlose Programm BeeTagg-Reader. Nutzer erhalten das Programm durch das Senden einer SMS mit dem Stichwort „city“ an die Nummer 42444. Für die Nutzung des Systems werden keine zusätzlichen Gebühren erhoben. Es fallen lediglich die üblichen Verbindungsgebühren für die Nutzung des mobilen Internets an.

Föhr Tourismus GmbH
Sandra Lessau
Postfach 15 11
25933 Wyk auf Föhr
Tel.: 04681 – 3027
Fax: 04681 – 3050

Die grüne Nordseeinsel Föhr liegt geschützt hinter natürlichen Wind- und Wellenbrechern, den Halligen und den Inseln Amrum und Sylt, im Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer. Der 15 km lange weiße Sandstrand lädt zum Baden, Spielen, Wandern und Entspannen ein. Im Einklang mit der Natur bietet Föhr gleichermaßen Erholung und die Möglichkeit zu einer aktiven Urlaubsgestaltung, sei es Radfahren auf dem Lande, naturkundliche Wattenmeerführungen oder Golfen auf einem der schönsten Golfplätze Norddeutschlands. Ein buntes Programm unterschiedlicher Freizeit- und Unterhaltungsmöglichkeiten lädt Familien und Individualreisende das ganze Jahr über zu einem abwechslungsreichen Inselurlaub ein.

By Detlef Sander 19 Apr, 2009
Die Stadt Wittmund möchte noch im April und die Stadt Jever im Anschluß daran ihr City2Click-Projekt starten. Die Städte Esens, Jever und Wittmund wollen dabei über die Stadtgrenzen hinaus zusammen arbeiten und Gäste mit innovativen Services in die Region holen und begeistern. Der Aufbau der moblen Stadtinformationssysteme soll sich dabei an dem Vorreiter Stadt Esens orientieren. Alle drei Städte werden mit ihren Projekten von der Kommunikationsagentur Fecht&Helmig aus Aurich betreut.
By Detlef Sander 02 Apr, 2009

City2Click ermöglicht es Einwohnern und Gästen, vielfältige Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Einkaufsmöglichkeiten, örtlicher Gastronomie sowie Freizeit- und Kulturangeboten abzurufen. Die Darstellung der Informationen erfolgt dabei auf dem eigenen, internetfähigen Handy.

„Der Vorteil dieses Systems ist, dass unsere Gäste jederzeit und ganz nach individuellem Interesse Angebote unserer Region abrufen können", erklärt Stadtmanager Adalbert Oldewurtel.

City2Click ist eine web-basierte Informationsplattform, auf die man über so genannte 2D-Codes gelangt. Diese Codes, angebracht an derzeit 16 Sehenswürdigkeiten der Samtgemeinde, werden einfach mit dem Handy fotografiert. Eine Codereader-Software auf dem Handy erkennt die verschlüsselten Informationen und verlinkt zum jeweiligen Informationsangebot auf dem Server der Deutschen Stadtmarketing.

„Der große Vorteil unseres System liegt für die Codeinhaber in der einfachen Pflege der Inhalte. So können die Angebote immer aktuell gehalten werden", sagt Detlef Sander, Geschäftsführer der Deutschen Stadtmarketing aus Hannover. Zudem, so Sander, liege eine Stärke von City2Click in der umfangreichen Vernetzung der Informationen. „Wenn jemand den Code am Rathaus in Esens clickt, bekommt er neben Informationen zu diesem Gebäude auch seinen Standort oder den Wetterbericht angezeigt und kann sich über die nächstgelegenen Restaurants, Spielplätze, aktuelle Fahrpläne oder das Abendprogramm von teilnehmenden Kultureinrichtungen informieren".

Der Codereader sowie die Informationen sind für den Nutzer kostenlos. Je nach individuellem Handy-Vertrag können allerdings download-Gebühren entstehen. „Wer eine Flatrate hat, zahlt gar nichts. Und für alle anderen halten sich die download-Volumen in Grenzen, da die Inhalte vom City2Click-System für die Anzeige auf mobilen Geräten optimiert werden.", sagt Detlef Sander.

Bereits mehr als 10 Millionen Menschen in Deutschland nutzen das mobile Internet. „Es ist vielen Menschen heute wichtig, sich überall und jederzeit informieren zu können", sagt Stadtmanager Oldewurtel. Daher wolle Esens auch diese wachsende Zielgruppe mit einem entsprechenden Angebot bedienen.

Die Vertriebsregion Nordwest für City2Click wird von der Auricher Agentur Fecht & Helmig Kommunikationsmanagement betreut. Weitere Informationen zu City2Click oder die Teilnahme an diesem System für Kommunen und Unternehmen gibt es bei Arno Janssen unter 0 49 41 - 99 49 343 oder unter   http://www.city2click.de/ .

Esens Bürgermeister Klaus Wilbers (rechts) stellt gemeinsam mit seinen Amtskollegen Angela Dankwardt aus Jever (links) und Rolf Claußen aus Wittmund das neue Stadtinformationssystem City2Click vor. Eine der 16 ersten Sehenswürdigkeiten, die mit dem City2Click-Code ausgestattet sind, ist das historische Rathaus in Esens selbst.

 

Esens, 02. April 2009

Ihre Ansprechpartner

Adalbert Oldewurtel                                                Michael Kramer

Stadtmanager                                                         Hauptamtsleiter

Tel. 04971 - 206-19                                                 Tel. 04971 - 206-41

By Detlef Sander 01 Mar, 2009
Das mobile Informationssystem City2Click soll in Esens, dem Nordseeheilbad Bensersiel und weiteren Gemeinden der Samtgemeinde Esens als Tourismus- und Besucherinformationssystem zum Einsatz kommen. Im Vordergrund stehen zu Beginn der diesjährigen Saison die Touristen mit speziellen Informationsangeboten. Das Projekt soll bis zum Beginn der Hauptsaison zügig ausgebaut werden.
By Detlef Sander 01 Mar, 2009

Die Jury zur Wahl des Gründers des Jahres setzte sich zusammen aus regionalen Vertretern der Kammern, des Finanzwesens und der Wirtschaft. Vier in 2008 gegründete Unternehmen wurden nominiert und erhielten Gelegenheit, sich der Jury mit ihren Konzepten und Produkten vorzustellen. Dabei überzeugte die Deutsche Stadtmarketing mit innovativen Lösungen und Diensten im Bereich des mobilen Marketings für Städte, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen.

Die Ehrung wird am 23. April im Sparkassenforum Hannover zusammen mit der Bekanntgabe des Unternehmers des Jahres stattfinden.

Die Deutsche Stadtmarketing GmbH bietet innovative Lösungen und Dienste. Wichtigstes Produkt ist das mobile Stadtinformationssystem City2Click, welches über handylesbare 2D-Codes beliebige Informationen auf die Handys der Bürger und Besucher bringt.

Neben City2Click werden CitySMS und der Bürgermaildienst CityMail, sowie weitere Leistungen im Bereich des elektronischen Marketings in öffentlichen Räumen angeboten. Der Vertrieb der Lösungen erfolgt über ein Netzwerk regionaler Partner.

Die Deutsche Stadtmarketing hat das Ziel, führende Plattform für mobile Stadtinformationen in Deutschland zu werden.

Für interessierte Investoren steht der Geschäftsführer der Deutsche Stadtmarketing GmbH Detlef Sander mit weiteren Informationen zur Verfügung.

 

Deutsche Stadtmarketing GmbH

Die Deutsche Stadtmarketing GmbH bietet verschiedene Lösungen im Bereich des elektronischen überwiegend mobilen Marketings für Städte, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen. Neben CitySMS wird der Bürgermaildienst CityMail, das mobile Stadt- und Touristinformationssystem City2Click und weitere Leistungen im Bereich des elektronischen Marketings in öffentlichen Räumen angeboten. Der Vertrieb der Lösungen erfolgt über ein im Aufbau befindliches Netzwerk regionaler Partner (Agenturen, Verlage, IT-Dienstleister).

 

Kontakt

Deutsche Stadtmarketing GmbH
Expo Plaza 3
30539 Hannover
WWW.Deutsche-Stadtmarketing.de

Detlef Sander
Tel. 0511-2206363-10
Fax 0511-2206363-59
Email:   dsander@Deutsche-Stadtmarketing.de

By Detlef Sander 28 Feb, 2009

Zur diesjährigen CeBIT stellen die HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH und die Deutsche Stadtmarketing GmbH aus Hannover eine neue Funktion für das marktführende Einwohnerverfahren MESO vor: Stichworte sind Bürgerfreundlichkeit und Dienstleistung für  Bürgerinnen und Bürger.

Durch eine in der Pass/PA-Komponente von MESO integrierte Funktion können Bürger ab sofort auf Wunsch per E-Mail und SMS darüber informiert werden, wenn ihr beantragter Pass oder Personalausweis zur Abholung im Einwohnermeldeamt oder Bürgerbüro bereit liegt. Auch eine per E-Mail- oder SMS-Nachricht versandte Erinnerung an den Ablauf der Gültigkeit von Pass oder Ausweis ist möglich.

Aufgrund der ortsunabhängigen Erreichbarkeit bietet insbesondere eine SMS-Nachricht für Bürgerinnen und Bürger die komfortable Möglichkeit - etwa auf dem Heimweg von der Arbeit - das bereit liegende Dokumente sofort abzuholen.

Die Gemeinde- oder Stadtverwaltungen bieten damit einen modernen und zeitgerechten Bürgerservice an, der den gewohnten Kommunikationswegen des Bürgers entspricht.

In einer Pilotanwendung bei der Stadt Langenfeld wurde die Schnittstelle zwischen MESO und CitySMS im Echtbetrieb getestet - es ist keine zusätzliche Infrastruktur oder Dienstleister notwendig. Denn MESO kommuniziert automatisch mit CitySMS.

Städte und Gemeinden, die ihre Bürger bereits per Post über das Eintreffen ihres Passes informieren, können sogar Kosten sparen.

CitySMS verfügt über redundante Kommunikationsverbindungen für den SMS-Versand, über die auch weitere Fachverfahren angebunden werden können und damit SMS-fähig werden. Auch die Verarbeitung von eingehenden SMS ist durch CitySMS möglich.

Sowohl das MESO-Modul zum SMS-Versand als auch active-CitySMS lassen sich von bestehenden MESO-Anwendern innerhalb weniger Tage freischalten und in Betrieb nehmen.

 

HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH

Das mittelständische Softwareunternehmen HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH mit Sitz in Ahrensfelde (bei Berlin) hat sich auf Softwarelösungen für Kommunen spezialisiert. Hauptgeschäftsfeld ist das Einwohnermeldewesen. Mit der Meldebehördensoftware MESO arbeiten derzeit über 2.000 bundesdeutsche Meldebehörden von Bremen über Berlin bis Nürnberg.

Hinzu kommen die IT-Fachverfahren GESO und AUSO. Neben der Entwicklung von Software für Einwohnermelde-, Gewerbe- und Ausländerbehörden bietet das Unternehmen das gesamte Dienstleistungsspektrum rund um den Einsatz der Fachverfahren MESO, GESO und AUSO an: Datenübernahme und -konvertierung, Softwareinstallation, Schulungen, Softwarewartung und -pflege sowie Anwenderbetreuung und Support. Zum Unternehmensportfolio gehören darüber hinaus eGovernment-Lösungen wie Online-Auskünfte, -Anträge und -Vorgänge.

 

ANSPRECHPARTNER

HSH Soft- und Hardware Vertriebs GmbH
Unternehmenskommunikation
Sven Kollmorgen

Tel.: +49 (0) 30/94 004 460
Fax: +49 (0) 30/94 004 400
E-Mail:   sven.kollmorgen@hsh-berlin.com
www.hsh-berlin.de

 

 

Deutsche Stadtmarketing GmbH

Die Deutsche Stadtmarketing GmbH bietet verschiedene Lösungen im Bereich des elektronischen überwiegend mobilen Marketings für Städte, öffentliche Einrichtungen und Unternehmen. Neben CitySMS wird der Bürgermaildienst CityMail, das mobile Stadt- und Touristinformationssystem City2Click und weitere Leistungen im Bereich des elektronischen Marketings in öffentlichen Räumen angeboten. Der Vertrieb der Lösungen erfolgt über ein im Aufbau befindliches Netzwerk regionaler Partner (Agenturen, Verlage, IT-Dienstleister).

Kontakt

Deutsche Stadtmarketing GmbH
Expo Plaza 3
30539 Hannover
Detlef Sander

Tel. 0511-2206363-10
Fax 0511-2206363-59
Email:   info@Deutsche-Stadtmarketing.de
Internet: www.Deutsche-Stadtmarketing.de

By Detlef Sander 12 Feb, 2009

Damit werden Fecht & Helmig die exklusiven Vermarktungsrechte für City2Click in der Region Nordwest-Niedersachsen und dem Kreis Steinfurt eingeräumt. Im Gegenzug wird Fecht & Helmig die Vermarktung von City2Click in ihrem Lizenzgebiet selbständig voran treiben.

Die Deutsche Stadtmarketing ist Markeninhaber und Betreiber der mobilen Stadtinformationsplattform City2Click und bietet Partnern über ein Lizenzmodell die Möglichkeit, technische Plattform, Marke und Produkte in ihrer Region exklusiv zu vermarkten. Dabei leistet die Deutsche Stadtmarketing umfangreiche Unterstützung bei der Akquisition und Projektumsetzung und stellt das gesamte System für die Projektregion zur Verfügung.
 
City2Click ist ein mobiles Stadtinformationssystem für Besucher, Touristen und Einwohner. Basierend auf handylesbaren 2D-Codes bietet es lokale ortsabhängige Informationen auch ohne GPS oder Handyortung. Für Unternehmen bieten neue Werbeformen die Möglichkeit einer äußerst effektiven mobilen Zielgruppenansprache.

Die Fecht & Helmig GmbH mit Sitz in Aurich und einem Büro in hörstel / Westfalen ist in der Nordwestregion zwischen Emden und Hannover, im Emsland, dem Ammerland und dem nördlichen Münsterland sowie den angrenzenden Niederlanden als Agentur für Kommunikationsmanagement bekannt. Neben zahlreichen Kunden- und Mitarbeiterzeitschriften gibt Fecht & Helmig auch eigene Objekte wie das Regionalmagazin 53° - Leben zwischen Jade & Ems heraus und ist am xCom Verlag mit mehreren Special-Interest-Titeln beteiligt.

Für die folgenden Regionen steht die Fecht & Helmig ab sofort als kompetenter Partner vor Ort für die Umsetzung von City2Click-Projekten oder mobilen Werbekampagnen zur Verfügung:

Die Stadt- und Landkreise
• Ostfriesland
• Aurich
• Leer
• Friesland
• Emsland
• Steinfurt
• Ammerland
• Stade
• Wittmund
• Emden
• Wilhelmshaven
• Oldenburg

 

Partner-Kontakt

Fecht & Helmig GmbH
Geschäftsführer Dr. Udo Fecht
Wasserwerksweg 10
26603 Aurich
Telefon 0 49 41 – 60 420 - 70
Fax 0 49 41 – 60 420 – 71
Email:   fecht@53grad.info
Web   http://www.kommunikationsmanagement.info/

By Detlef Sander 01 Dec, 2008

BrowseAloud von Texthelp ist die derzeit innovativste Vorleselösung für Webseiten, die für Website-Betreiber keinerlei Änderungen an ihren Webseiten erforderlich macht. Die Vorlesefunktion ist in fast allen Westeuropäischen Sprachen verfügbar und bietet zahlreiche Komfortmerkmale, die eine effektivere Nutzung der Webseiten durch viele Websitebesucher ermöglicht.

Highlights der BrowseAloud-Lösung sind:

  • Textvergrößerung
  • MP3-Ausgabe
  • Liest sichere Webseiten und Intranets vor
  • Liest Word- und PDF-Dokumente vor
  • Hervorheben des gerade gelesenen Wortes

Detlef Sander, Geschäftsführer Deutsche Stadtmarketing, sagte zu der vereinbarten Kooperation:

"Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die Nutzung des Internets zu erleichtern.Durch den Einsatz von BrowseAloud, einer in Deutschland neuartigen Softwarelösung,

erhöhen wir die Erreichbarkeit der Websites für viele unserer Kunden. Die Deutsche Stadtmarketing hat sich zum Ziel gesetzt, neue Wege zu gehen und

neue Technologien im öffentlichen Umfeld zum Einsatz zu bringen. Hier passt Texthelp mit dem Produkt Browsealoud optimal in unser Portfolio. Wir werden zukünftig

bei unseren Projekten die Lösung Browsealoud für einen Einsatz empfehlen.

 

Informationen zu Browsealoud und Texthelp

By Detlef Sander 27 Nov, 2008

City2Click Codes werden im Umfeld des Weihnachtsmarktes angebracht und informieren über aktuelle Angebote des Weihnachtsmarktes und über Osnabrücker Sehenswürdigkeiten.

Wichtige Sehenswürdigkeiten wie das Rathaus, der Dom St. Peter und das Theater Osnabrück werden mit City2Click-Codes ausgestattet. Zudem werden am Rathaus und vor dem Theater Info-Points errichtet. Benutzer können dort über einen Code allgemeine Informationen zum Weihnachtsmarkt abrufen.

In allen Code-Informationen befinden sich im unteren Bereich verschiedene Service-Informationen. Neben einem Stadtplan, Busfahrplaninformationen und einem mobilen Mietwagen-Ruf über den Osnabrücker Anbieter Mini Car werden Informationen zum Programm des Weihnachtsmarktes, aktuelle Veranstaltungen in Osnabrück sowie eine Übersicht touristischer Highlights enthalten sein.

Alle abgerufenen Code-Informationen enthalten zusätzlich einen Link "Weihnachtsmarktumfrage". Wer diese beantwortet, erhält einen Gratis-Glühwein ODER eine Gratis-Karussellfahrt an ausgewählten Ständen.

Neben dem Link zur "Weihnachtsmarktumfrage" findet der Nutzer im unteren Bereich aller abgerufenen Code-Informationen zudem den Gratis-Klingelton "Das ganz große Glück (Im Zug nach Osnabrück)" von Cliff & Rexona zum Download.

Unter allen Personen, die sich für City2Click registrieren, werden Souvenirs der Tourist-Information Osnabrück | Osnabrücker Land verlost.*

Unter allen Teilnehmern, die alle Codes abfotografieren, wird eine Woche auf der Insel Föhr mit Unterkunft und einem Abendessen für 2 Personen verlost. Zur Hilfestellung sind alle Codes über einen "Weiter" und "Zurück" Button als "Osnabrück Tour" miteinander verknüpft.*

* Ausgeschlossen sind Mitarbeiter der Anbieter-Firmen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

By Detlef Sander 10 Nov, 2008

"Überzeugende Geschäftskonzepte, vielversprechende Produkte und innovative Dienstleistungen zur Umsetzung in der Region Hannover gesucht. So lautete der Aufruf beim Gründungs- und Ansiedlungswettbewerb "Plug & Work" der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft hannoverimpuls.

Durch ein erfolgversprechendes Geschäftskonzept für das neue Produkt City2Click konnte die Deutsche Stadtmarketing die Juroren der hannoverimpuls GmbH überzeugen. Im Rahmen der Auszeichnung wird die Deutsche Stadtmarketing zukünftig ihre Aktivitäten in der Region Hannover verstärken.

By Detlef Sander 18 Apr, 2008

Im Rahmen der Präsentationen zu mobilen Fahrplanauskunfts- und Ticketingsystemen zeigte die HaCon ihre Fahrplanauskunft HAFAS* in Verbindung mit dem mobilen Stadtinformationssystem City2Click. Die Teilnehmer hatten die Möglichkeit die mobile Fahrplanauskunft selbst live zu testen mit verschiedenen Haltestellen-Informationen. Die Anbindung von City2Click an das HAFAS-System ermöglicht aktuelle dynamische Fahrplanauskünfte mit Echtzeit-Daten an Haltestellen und darüber hinaus beliebigen Points of Interest innerhalb der Stadt.
Geplant ist auch eine Direktanbindung von City2Click an das mobile Informationssystem HAFAS2Go*, um dort automatisch die Abfahrthaltestelle für Fahrplanauskünfte zu setzen, ohne weitere Eingaben des Benutzers auf dem Handy.

Die Kombination beider Systeme bindet den öffentlichen Personenverkehr direkt in touristische oder verkehrspolitische Konzepte ein, ohne dass ein großer technischer Aufwand betrieben werden muss. Auch für on Demand Verkehre ergeben sich mit City2Click völlig neue Möglichkeiten über eine Ruf-Funktion per Klick auf einen City2Click-Code. Der Komfort für Bürger und Touristen kann so deutlich gesteigert werden.

Es ist geplant gemeinsam mit einem Verkehrsverbund ein erstes Flächenprojekt zur Anwendung der Technologien durchzuführen.

* HAFAS und HAFAS2Go sind Marken der HaCon Ingenieurgesellschaft mbH Hannover

By Detlef Sander 04 Apr, 2008

Mit ihrem Fullservice-Angebot bei einfacher Handhabung und ausreichenden Kapazitäten für Großveranstaltungen ist die DEUTSCHE STADTMARKETING ein idealer Partner für die Organisatoren des 97. Deutschen Katholikentages in Osnabrück. Der Einsatz von CitySMS erforderdert von den Organisatoren kaum Vorbereitungsaufwand. Die interessierten Teilnehmer registrieren sich vor oder während des Katholikentages auf der bereit gestellten Registrierungsseite für den SMS-Dienst. Jede Registrierung wird geprüft und freigegeben, bevor sie in den Verteiler aufgenommen wird. Die Organisatoren versenden während des Katholikentages in wenigen Sekunden Nachrichten an Ihre Benutzergruppe der Kirchentags-Teilnehmer. Durch die Verwendung qualitativ hochwertiger und redundater SMS-Gateways ist ein schneller Versand der Nachrichten an tausende von Teilnehmern sicher gestellt.

Gerade bei Großveranstaltungen ist die Leitung und schnelle Benachrichtigung großer Besucherzahlen oftmals ein Problem. Mit CitySMS kann ohne größere Vorbereitungen oder eigenes KnowHow ein mobiler Informationsdienst für Veranstaltungsbesucher aufgebaut werden. Auch für die laufende Information von Zielgruppen durch Städte und Gewerbetreibende werden umfangreiche Funktionen durch CitySMS bereitgestellt.

Die DEUTSCHE STADTMARKETING wünscht dem 97. Deutschen Katholikentag ein gutes Gelingen und erkenntnisreiche spannende Tage.

By Detlef Sander 14 Feb, 2008

Die Stadt Langenfeld setzt als erster Kunde das Produkt CityMail der DEUTSCHEN STADTMARKETING ein und ist mit dem Start ihres Dienstes sehr zufrieden. Nach Aussage von Stefan Penzkofer, dem Leiter des Bürgerbüros der Stadt Langenfeld, haben sich bereits 700 Bürger für den Dienst angemeldet. Derzeit nutzt vor allem die jüngere Bevölkerung das Angebot, kostenfrei eine Email-Adresse mit Webmaildienst, Virencheck und Spam-Filterung zu erhalten. Kombiniert ist das Angebot dabei mit dem Produkt CitySMS, da alle Passwörter nur per SMS an die Nutzer zugestellt werden. Später sollen auch andere Anwendugen für CitySMS hinzukommen.

Die Stadt Langfenfeld fördert gezielt junge Familien und die jüngere Bevölkerung, genauso wie die Ansiedlung von mittelständischen Betrieben und hat sich so in den letzten Jahren den Ruf als eine der attraktivsten Wohn- und Arbeitsorte in Nordrhein-Westfalen erarbeitet. Es lässt sich gut leben und Arbeiten in Langenfeld. Dabei bilden die Dienste und Produkte der DEUTSCHEN STADTMARKETING eine ideale Ergänzung und Abrundung der erfolgreichen städtischen Bemühungen um eine gute Zukunftsperspektive.

By Detlef Sander 11 Dec, 2007

Wir konzentrieren uns dabei auf Leistungen und Produkte im Stadtmarketing, die es bislang nicht oder nicht in ausreichend professioneller Form in Deutschland gibt. Dabei setzen wir internationale Produkt- und Technologie-Scouts ein, um wirklich neue und innovative Ansätze für das Stadtmarketing zu implementieren. Sprechen Sie uns an. Sie werden erstaunt sein, was heute technisch möglich ist und wie sich neue Technologien einsetzen lassen, um Stadtmarketing einmal ganz anders zu betreiben.

Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme!

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