Heizungscheck aus Altdaten.
Daten aus dem alten System. Eine Liste, die heute stimmt.
Für eine Heizungscheck-Aktion braucht der Betrieb alle Kunden, deren Anlage älter als 15 Jahre ist. Die Einbauten stecken in einem Export aus dem alten Programm und auf abgetippten Karteikarten. Die KI entschlüsselt das alte Format, gleicht mit Kundenstamm, Rücksendungen, Werbewidersprüchen und Einsatzberichten ab und liefert eine Liste für den Serienbrief, mit Begründung für jeden, der nicht angeschrieben wird.
- Aufzeichnung einer echten Sitzung
- KI-Agent: Claude Code
- Erfundene Firmendaten
Die Aufgabe
Das alte Datenformat
Zum Vergrößern auf einen Zettel klicken.
Die Sitzung
Bereit. Drücken Sie „Abspielen", um die KI bei der Arbeit zu sehen.
Wiedergabe unverändert bis auf Ordnerpfade und Benutzernamen, die wir anonymisiert haben, und einen Firmennamen, den die KI aus dem Ordnerpfad abgeleitet hatte (jetzt „Lindner Haustechnik“). Lange Ausgaben sind gekürzt, jeder Schritt lässt sich aufklappen.
Das fertige Cockpit
Genau die HTML-Datei, die die KI gebaut hat, unverändert und mit den erfundenen Daten des Demo-Betriebs. Klicken, sortieren und filtern Sie ruhig. Oben rechts wechseln Sie zwischen der ersten Fassung und der Fassung nach der Rückmeldung. Achten Sie dabei auf das Autohaus Brenninger.
Liste, Ausschlüsse, Briefentwurf und Skript
Die Antwort der KI am Ende der Sitzung und die Dateien, die sie angelegt hat, jeweils unverändert.
Was die KI hier selbst gemacht hat
Was ein Mensch trotzdem tut
- Denkfehler finden. Herr Yildiz steht mit seiner neuen Adresse auf der Liste. Die Heizung, um die es geht, steht aber im Haus am Kastanienweg, aus dem er ausgezogen ist. Der Brief ginge an den Falschen.
- Das Aussortieren hinterfragen. Petra Schneider und Thomas Weber fliegen raus, weil sie in keiner aktuellen Liste stehen. Einen Beleg, dass sie nicht erreichbar sind, gibt es nicht. Gerade solche Altkunden sind die Zielgruppe der Aktion. Bei Herrn Albers fehlt nur die Postleitzahl.
- Rechtliches entscheiden. Die KI hält den Brief an Herrn Koch für zulässig, weil er nur E-Mail-Werbung widersprochen hat. Das ist eine rechtliche Einschätzung, und die trifft der Betrieb.
- Den Brief verantworten. Der Entwurf verspricht eine kostenlose Erstprüfung, davon stand nichts im Auftrag. Was angeboten wird und zu welchem Preis, legt der Betrieb fest.
- Den Datenschutz klären, bevor echte Kundendaten ins Spiel kommen: welche Daten die KI sehen darf und wo sie verarbeitet werden.
Kostenlos und persönlich
Welche Daten liegen bei Ihnen ungenutzt herum?
Alte Programme, Karteikarten, Excel-Listen von früher: Darin steckt oft genau das, was man für die nächste Aktion braucht. Wir holen es mit KI heraus, bringen es auf den aktuellen Stand und achten dabei auf Datenschutz und Werbewidersprüche.
Ihre Ansprechpartner
-
Matthias KantGeschäftsführer, INQA-CoachDipl.-Wirtsch.-Ing. -
Philipp KantTechnischer Leiter, Schwerpunkt KIM.Sc. Informatik
+49 2151-986975-0 Lieber direkt sprechen? Rufen Sie an.